Geliebt von einem Highlander PDF

Byron war ein Enkel von John Byron, einem Südseeforscher und britischen Admiral. Byron, ein Gardekapitän in geliebt von einem Highlander PDF britischen Armee, starb bereits 1791.


Författare: Margaret Mallory.
Um die Frau zu retten, für die sein Herz brennt, muss er das Abenteuer seines Lebens bestehen



Duncan MacDonald hat seine wahre Liebe niemals vergessen. Vor Jahren hat er die schöne Moira verlassen und sich für ein Leben als Krieger entschieden. Aber als diese von einem feindlichen Clan gefangen genommen wird, bemerkt er schnell: Seine Sehnsucht nach Moira ist stärker als je zuvor. Moira ist zu allem bereit, um ihr Leben zu retten. Als ihr plötzlich ein wilder Krieger zu Hilfe eilt, glaubt sie, dass ihre Gebete erhört wurden – bis sie erkennt, dass es Duncan ist. Moira schwört sich, ihm ihr Herz nie wieder anzuvertrauen, doch als die beiden über das Meer flüchten, treiben sie die Gefahr und ihre Leidenschaft immer enger zusammen …



Mit zehn Jahren erbte er nach dem Tod seines Großonkels William den Adelstitel Baron Byron of Rochdale in the County Palatine of Lancaster und das dazugehörige, weitgehend heruntergewirtschaftete Anwesen Newstead Abbey. Nach seiner Rückkehr wurde Byron 1812 durch die Publikation der ersten beiden Canti von Childe Harold’s Pilgrimage schlagartig bekannt. 1813 traf Byron in London seine Halbschwester Augusta wieder, die Tochter seines Vaters aus dessen erster Ehe. Die Briefe, die Byron zu dieser Zeit an seine Vertraute Lady Melbourne schrieb, lassen auf ein inzestuöses Verhältnis zwischen Augusta und ihrem Halbbruder schließen. 1815 fand die Heirat in Seaham statt. Das Verhältnis zwischen Byron und seiner Frau war nach kurzer Zeit sehr angespannt: Der leidenschaftliche, fantasiereiche und zu Scherzen neigende Künstler und die ernsthafte, rational veranlagte Amateur-Mathematikerin litten in der Ehe unter ihren Charakterdifferenzen. Zudem berichtete Annabelle gegenüber ihren Eltern, dass Byron zu brutalen Wutanfällen neigte.

Die skandalumwobene Trennung des Ehepaars führte zu einem öffentlichen Eklat. Byron war gesellschaftlich isoliert und verließ London am 23. Ab Mai mietete Byron die Villa Diodati in Cologny am Genfersee. Im Oktober 1816 verlegte Byron seinen Wohnsitz nach Venedig. Anfang 1823 nahm Byron als Philhellene das ihm angebotene Kommando über die freien griechischen Streitkräfte an. Neben einer künstlerisch inspirierenden Freundschaft mit Shelley stand Byron unter anderem in Korrespondenz mit Goethe, dem er sein Werk Manfred als Antwort auf dessen Faust I widmete.

Großen Einfluss übte Byron auf den jungen Edgar Allan Poe aus, der ihn in seiner ersten Erzählung Die Verabredung porträtierte. Ebenso wirkmächtig wurde Byrons Literatur und Figur für den jungen Friedrich Nietzsche. Das Andenken Byrons ist in Griechenland bis heute präsent. Auch die attische Gemeinde Vyronas, ein Athener Vorort, ist nach Lord Byron benannt.

Zahlreiche Hotels tragen den Namen Byrons, unter anderem das zwischen 1841 und 1929 bestehende Hôtel Byron am Genfersee. Editors: Ernest Hartley Coleridge und R. Lord Byron: The Complete Poetical Works. Wise: A Bibliography of the Writings in Verse and Prose of George Gordon Noel, Baron Byron. Helene von Druskowitz: Über Lord Byron’s Don Juan: eine litterarisch-ästhetische Abhandlung. Dissertation an der Universität Zürich 1879. Marshall: The Structure of Byron’s Major Poems.