Gab es eine Alternative zum Stalinismus? PDF

Ab den frühen gab es eine Alternative zum Stalinismus? PDF Jahren hatte sie maßgebliche Funktionen in verschiedenen Vorstandsgremien der PDS inne. Nach der 2007 erfolgten Vereinigung der PDS mit der WASG konnte sie ihren Einfluss in der Nachfolgepartei Die Linke erweitern. Von 2010 bis 2014 war sie eine der stellvertretenden Parteivorsitzenden.


Författare: Wadim S. Rogowin.

Dieses Buch enthält Reden und Artikel des russischen marxistischen Historikers Wadim S. Rogowin.
Aus dem Inhalt:
Warum es in Rußland keine starken, linken gesellschaftlichen und politischen Bewegungen gibt
Wolkogonows Trotzki
Gab es eine Alternative zum Stalinismus?
Gab es in der Sowjetunion eine Alternative zum Stalinismus?
Ursachen und Folgen von Stalins großem Terror
Leo Trotzki und das Schicksal des Marxismus in der UdSSR
Wadim S. Rogowin ist Professor der Philosophischen Wissenschaften am Institut für Soziologie der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau.
Er ist Autor von mehr als 250 wissenschaftlichen Studien und arbeitet zur Zeit an einer sechsbändigen Geschichte der Opposition gegen den Stalinismus, die im Arbeiterpresse Verlag in deutscher Sprache erscheinen wird.
In russischer Sprache sind folgende Bände bereits erschienen:
I. Gab es eine Alternative? (1922- 1927)
II. Macht und Opposition (1928-1933)
III. Stalins NeoNEP (1934-1936)
IV. 1937
Band V, "Die Partei der Hingerichteten", wird als nächstes veröffentlicht.
Die Bände II bis IV können beim Arbeiterpresse Verlag zum Preis von je DM 25,- bestellt werden. Band I ist leider schon vergriffen.
Pressestimmen
Einen besonderen Platz unter den obengenannten Ausgaben nimmt das Buch von V.Z. Rogovin ein. Die Kernfrage, die der Autor zu beantworten versucht, zielt auf die Hauptursachen für den Stalinschen Terror. Der Autor stützt sich dabei auf kürzlich noch unzugängliche Dokumente, auf Berichte von Augenzeugen und Betroffenen der tragischen Ereignisse jener Jahre, widerlegt Meinungen dazu sowohl von Stalinisten wie auch von heutigen "Demokraten". Indem Rogovin die heute publizistisch weit verbreiteten stereotypen Vorstellungen von der "monolithischen Geschlossenheit" der Partei in den dreißiger Jahren, von der Übereinstimmung der Ideen des Stalinismus und des Bolschewismus widerlegt, beweist er, daß die "große Säuberung" Mitte der dreißiger Jahre eine Reaktion auf das Anwachsen der oppositionellen Kräfte innerhalb des Landes als auch innerhalb der internationalen kommunistischen Bewegung während Stalins "Neo-NEP" zwischen 1934 und 1936 war.
Osteuropa, August 1996

Davor vertrat sie die PDS bzw. Die Linke von 2004 bis 2009 als Mandatsträgerin im Europäischen Parlament. Sahra Wagenknecht bei ihrem Vortrag Leben wir in einer Leistungsgesellschaft? Sahra Wagenknecht ist die Tochter eines iranischen Vaters und einer deutschen Mutter. Der Vater lernte ihre in der DDR lebende Mutter als West-Berliner Student kennen. Seit ihrem Kleinkindalter gilt ihr Vater nach einer Reise in den Iran als verschollen. Nach eigenen Angaben begann sie 2005 ihre Dissertation zum Thema The Limits of Choice.

Von August 2012 bis August 2014 verfasste sie in der Tageszeitung Neues Deutschland regelmäßig Artikel in der Kolumne Der Krisenstab. Ab 1991 war Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der PDS. Zwischen 1995 und 2000 jedoch musste sie für fünf Jahre aus dem Vorstand ausscheiden, weil Gysi sie für so untragbar hielt, dass er mit seinem Rückzug gedroht hatte. 2000 wurde sie erneut in den Parteivorstand der PDS gewählt. Im März 2006 gehörte sie zu den Initiatoren der Antikapitalistischen Linken, einer gemeinsamen Gruppierung aus Mitgliedern der WASG und Linkspartei. Seit Juni 2007 ist Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der Partei Die Linke und seit Oktober 2007 Mitglied der Programmkommission.