Friedrich II. als Vorbild für Integrationspolitik PDF

Von Oktober 2013 bis September 2014 war sie Leiterin der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsministerin für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben. Haderthauers Eltern zogen mit ihr 1964 vom schleswig-holsteinischen Friedrich II. als Vorbild für Integrationspolitik PDF nach Bayern und sie verbrachte ihre Kindheit in München. Sie war die älteste von drei Schwestern in der Familie: Der Vater starb, als Haderthauer 15 Jahre alt war.


Författare: Pia-Loreen Kramm.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa – and. Länder – Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: König Friedrich II. von Preußen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Hauptseminars zu König Friedrich II. von Preußen möchte ich in dieser Seminararbeit der Frage nachgehen, ob Friedrich II. von Preußen als Vorbild für die Ausländerpolitik zwischen 1945 und 1973 in der Bundesrepublik angesehen werden kann.
Dazu werde ich zunächst Friedrichs II. von Preußen Politik in Bezug auf die französischen Einwanderer betrachten. Einen besonderen Schwerpunkt lege ich dabei als erstes auf die Vorteile, die er aus der Ansiedlung der Hugenotten zog. Genauer untersuchen werde ich in diesem Zusammenhang seine politischen, wirtschaftlichen und möglichen sozialen und gesellschaftlichen Ambitionen. In Folge soll seine konkrete Politik den Hugenotten gegenüber betrachtet und schließlich ihre Einflüsse auf die einheimische Gesellschaft ergründet werden. Als Hauptquelle dienen die politischen Schriften Friedrichs II. von Preußen und eine Beurteilung von Wilhelm Meise, die durch Sekundärliteratur zu Friedrich wie auch den durch Historiker gut erschlossenen Hugenotten ergänzt wird.
In weiteren Schritten soll die Ausländerpolitik in der BRD in den Jahren zwischen 1945 und 1973 betrachtet werden. Dafür möchte ich zunächst wieder die Motive für die Anwerbung der ausländischen Arbeitskräfte ermitteln, um anschließend die konkrete Politik der Bundesrepublik gegenüber den Gastarbeitern zumindest in Ansätzen wiederzugeben und schließlich einen kurzen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Ausländerpolitik zu geben. Gemeinsam mit den zuvor erarbeiteten Erkenntnissen soll der Ausblick es ermöglichen einen Vergleich zwischen Friedrichs II. von Preußens Integrationspolitik und der der Bundesrepublik zu erlauben.
Die Probleme, mit der sich die Politik heute auseinanderzusetzen hat, zeigen, dass die Thematik der Integration aktueller denn je und es somit wert ist, genauer betrachtet zu werden.

Haderthauer ist römisch-katholischen Glaubens und seit 1985 mit Hubert Haderthauer, einem Landgerichtsarzt in Ingolstadt, verheiratet. Haderthauer trat 1984 in die CSU ein. Sie übernahm im Jahr 2000 den Vorsitz der Frauen-Union im Kreisverband Ingolstadt, wurde später stellvertretende Bezirksvorsitzende der Frauen-Union in Oberbayern, Mitglied im Landesvorstand der Frauen-Union und Mitglied im Bezirksvorstand des CSU-Bezirksverbandes Oberbayern. 2002 übernahm sie im Stadtrat von Ingolstadt erstmals ein politisches Mandat. Stimmen und zog als Abgeordnete in den Bayerischen Landtag ein. In der CSU gehört sie der Grundsatzkommission, der Familienkommission sowie der Medienkommission an.

In ihrer politischen Tätigkeit setzte sie sich vor allem für eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Dies war auch ihr Arbeitsschwerpunkt innerhalb der Grundsatzkommission. Nach dem Wechsel von CSU-Generalsekretär Markus Söder in das Kabinett von Ministerpräsident Günther Beckstein wurde Haderthauer am 22. Oktober 2007 auf Vorschlag des CSU-Vorsitzenden Erwin Huber als Söders Nachfolgerin die erste Frau in diesem Amt.

September 2014 war Haderthauer im Kabinett Seehofer II Staatsministerin und Leiterin der Bayerischen Staatskanzlei. Oktober 2013 wurde sie als Vertreterin der Bayerischen Staatsregierung in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks berufen. Ihre Abberufung erfolgte nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung. Im September 2017 teilte sie mit, dass sie 2018 nicht mehr für den Landtag kandidieren werde.

Ich würde mir wünschen, dass jeder, der für Deutschland spielt, auch die Nationalhymne singt. Haderthauer setzt sich in ihrer politischen Arbeit für eine Anhebung des Nachzugsalters für Ehegatten von Asylsuchenden von 18 auf 21 Jahren ein. Eine Gleichstellung von homosexuellen Paaren beim Ehegattensplitting lehnt Haderthauer ab: Das Grundgesetz räumt ihrer Meinung nach der Ehe zwischen Mann und Frau zu Recht eine besondere Stellung ein. Bayern bereits gibt: Jeweils der zweite Sonntag im September. Christine Haderthauer hatte 1990 gemeinsam mit zwei Geschäftspartnern das Unternehmen Sapor Modelltechnik als Gesellschaft bürgerlichen Rechts gegründet, das durch psychisch kranke Straftäter in forensischen Kliniken hergestellte Luxus-Modellautos lukrativ vermarktete. 2013 wurde erstmals über die ethische Fragwürdigkeit des Geschäftsmodells kritisch berichtet. 2014 erstattete der ehemalige Teilhaber Strafanzeige wegen Betrugs und setzte damit staatsanwaltliche Ermittlungen in Gang.