Fleisch selbst trocknen PDF

Die Butternuss wächst als ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von 12 bis 18 Meter und Stammdurchmesser von 30 fleisch selbst trocknen PDF 60 cm erreicht. Die ausladende Krone ist unregelmäßig gerundet mit fast horizontal weit ausgebreiteten Ästen.


Författare: Gerd Wolfgang Sievers.
Natürlich luftgetrocknet
„Selbst gemacht“ liegt voll im Trend. Mit dem neuen, bis dato konkurrenzlosen Werk „Fleisch selbst trocknen“ legt der renommierte Koch und Kochbuchautor Gerd Wolfgang Sievers nun ein Buch vor, mit dem sich die Genießer selbst erzeugter Köstlichkeiten an die Haltbarmachung mittels Trocknung von Fleisch heranwagen können.
Prosciutto, Bündner Fleisch, aber auch Ausgefallenes wie Jerk oder Biltong – Trockenfleischspezialitäten aus Amerika und Afrika – haben ja längst den Weg von der ursprünglichen Funktion der Haltbarmachung hin zur lukullischen Spezialität genommen. Wahre Genießer können sich nun auch an die Erzeugung dieser Köstlichkeiten daheim machen. Angefangen von der theoretischen Grundlage des Fleischtrocknens zeigt Sievers, wie man Schinken, Würste, Schweine-, Rind-, Lamm-, Pferde- und Wildfleisch richtig trocknet und daraus die diversen begehrten Trockenfleischspezialitäten herstellt. Die benötigten Werkzeuge werden genauso vorgestellt, wie die unterschiedlichen Techniken erklärt. So widmet sich das Buch neben dem Lufttrocknen auch der Trockentechnik des Kalträucherns, zwar aufwändiger als das Heißräuchern, dafür aber mit einem Ergebnis, das das Wasser auf der Zunge schon während der Lektüre des Buchs zusammenlaufen lässt.
Die umfangreiche Auswahl an Rezepten stellt sicher, dass jeder Geschmack zufriedengestellt wird.
Der Autor:
Gerd Wolfgang Sievers, geb. 1968 in Münster, erlernte das Kochhandwerk bei verschiedenen renommierten Spitzenköchen, danach folgte ein Studium der Publizistik an der Universität Wien. Mehrere seiner Bücher wurden bereits ausgezeichnet, darunter „Genussland Österreich“ vom World Cookbook Award als Weltbestes Kochbuch und das „Schneckenkochbuch“ von der Gastronomischen Akademie Deutschlands.

Die Bäume wachsen schnell, werden aber selten älter als 75 Jahre. Die Borke ist aschgrau bis graubraun. Die 3,5 bis 12 cm lang gestielten Laubblätter sind 30 bis 60 cm lang und unpaarig gefiedert, mit selten sieben, meist elf bis 17 Fiederblättchen. Die ungestielten Fiederblättchen sind länglich lanzettförmig mit unterschiedlich behaarten Ober- und Unterseiten. Der Rand der Fiederblättchen ist scharf gesägt.

Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Die männlichen Blüten stehen in dicken, walzlichen 6 bis 14 cm langen Kätzchen. Die männlichen Blüten enthalten 7 bis 15 Staubblätter. Die Pollensäcke sind 0,8 bis 1,2 mm groß. Sie enthalten einen schmalen, nach Walnuss schmeckenden und leicht öligen Kern.

Die Kernschale ist sehr hart mit etwa acht unregelmäßigen Hauptfurchen. Nordsüdrichtung von Neubraunschweig in Kanada über die östlichen USA bis herunter nach Georgia. In Mitteleuropa ist sie praktisch nur in Botanischen Gärten anzutreffen. Aufgrund ihrer Frosthärte, ihrer großen und wohlgeformten Blätter und ihrer schönen Herbstfärbung hat die Butternuss es allerdings zu einem sehr beliebten Park- und Gartenbaum in Estland gebracht, da es für den rein äußerlich ähnlichen Götterbaum selbst in den Städten zu kalt ist.

Butternussholz besitzt einen hellen rotbraunen Kern. Es ist relativ weich und wenig widerstandsfähig. Man verwendet es gerne für Furniere, Einrichtungsgegenstände und Innenverkleidungen. Auch in der Kunsttischlerei ist das Holz geschätzt. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Die recht kleinen Nüsse werden in Kuchen und Keksen verbacken. Butternüsse lassen sich leichter knacken als texanische Walnüsse. Das essbare Kernfleisch lässt sich jedoch nicht leicht aus der Schale herauslösen. In Massachusetts bohrte man vor 120 Jahren die Stämme von Butternussbäumen an und verarbeitete den ausfließenden Saft zur Zuckergewinnung. Die Rinde wurde als abführendes Mittel benutzt.

Ebenfalls wie alle Walnüsse produziert auch die Butternuss ein insbesondere für Apfelbäume schädliches Herbizid, und anders als bei anderen Walnussarten wachsen die Wurzeln der Butternuss auch in die Breite. Ein Hindernis für die holzwirtschaftliche Nutzung ist, dass die Bäume keinen Schatten von oben ertragen. Wachsen sie in Konkurrenz, können sie um bis zu 10 Meter höher werden. Die Verpflanzung von Butternuss-Bäumen ist schwierig, denn sie bilden rasch eine Pfahlwurzel aus, deren Verletzung sie nicht überleben. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.