Fibel des Herzens PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Die amerikanische Literatur umfasst die literarische Produktion der Vereinigten Staaten und der englischen Kolonien, aus denen sie hervorgingen. Die in den Fibel des Herzens PDF nicht anglophoner Einwanderer verfasste Literatur. Gertrude Stein, eine der wichtigsten Literatinnen der amerikanischen Moderne. Fotografie von Carl van Vechten, 1935.


Författare: Uwe Tegtmeyer.
Mit dieser Fibel des Herzens, genannt – Energiebilder "to go" – , halten Sie, wenn Sie so wollen, ein Energie-Bilderbuch in Ihren Händen.
Ohne konkrete Beschreibungen wirken die Energiebilder so, wie es für Sie, den Betrachter, optimal ist. Dabei dürfen unterschiedliche Blickwinkel dazu beitragen, zu erkennen, wie sich Energien zeigen können und wie sie wirken können.
Das Bewusstsein für Energieflüsse und Wechselwirkungen zwischen Mensch und "Umfeld" bzw. zwischen UNS und den Dingen, die uns umgeben, wird geschult.
Einfach einmal darauf einlassen und seine eigenen Erfahrungen machen – das kann sehr sinnvoll sein … .
Viel Freude beim Studieren der Energiebilder und beim Studieren der eigenen Befindlichkeiten und Reaktionen darauf wünscht,
Uwe Tegtmeyer

Jahrhundert wird die amerikanische als eigenständige, in ihrem Wesen von der englischen verschiedene Nationalliteratur begriffen. Literatur stark an europäischen Vorbildern orientierte und sich erst nach einigen Jahrzehnten spezifisch amerikanische Merkmale herausbildeten. Die amerikanische Literatur vor allem des 19. Nation auseinander, die ein rhetorisches Erbe besonders der Puritaner, der Revolutionszeit und der frühen Republik darstellen. Die Auffassung, dass die USA einen Sonderfall in der Geschichte des Westens darstellen, gab in ihren Anfängen auch der Amerikanistik ein ideologisches Gerüst. Sie bildete sich in den 1930er und 1940er Jahren als gleichermaßen kultur- wie literaturwissenschaftlich orientierte akademische Disziplin heraus. Die amerikanische Literatur gelangte im 19.

Jahrhundert zur Reife, als traditionelle europäische Literaturgattungen wie das Versepos an Relevanz und Prestige verloren und der Roman zur dominierenden literarischen Form wurde. Daher habe er sich sowohl in der Thematik wie auch in der Darstellung einen künstlerischen Spielraum erlaubt, der bei einer novel unverzeihlich sei. Jahrhundert einen hohen Stellenwert, so dass sie oft als typisch amerikanische Textsorte angesehen wird. Vom Aufschwung des Zeitschriftenwesens in den USA im 19. Jahrhundert profitierte auch das philosophische und politische Essay. Um 1850 gab es etwa 1100 Wochenzeitschriften und 200 andere periodische Veröffentlichungen.

Dadurch gewann diese Literaturform, die bereits seit dem 18. Jahrhundert nach englischem Vorbild einen Platz in den Tageszeitungen gefunden hatte, weiter an Beliebtheit. Das Drama spielte in den USA lange kaum eine Rolle. Bei den Puritanern Neuenglands waren Theateraufführungen verboten, und noch im 19. Jahrhundert waren sie konservativen Sittenwächtern ein Dorn im Auge.

Der erste Nachweis für eine Theaterkultur in den heutigen USA ist bezeichnenderweise ein Gerichtsdokument aus dem Jahr 1665: Die Schauspieler eines Ensembles wurden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet. Mehr als in Europa war das Theater in den USA kommerziellen Zwängen unterworfen, was den Stücken vor allem Unterhaltungswert abverlangte. Hinzu kamen zahlreiche europäische Theater- und Vaudevilletruppen, die ab der 2. Jahrhundert machte der Aufstieg des Hollywood-Kinos dieser Theaterkultur den Garaus, doch nun traten auch zunehmend Dramatiker hervor, die sich der Hochkultur verpflichtet sahen. Dialekte wiedergegeben, um in der local color fiction ein realistisches Bild des Alltagslebens zu vermitteln.

In den Südstaaten der USA entwickelte sich eine auf der Sklaverei und der Plantagenwirtschaft begründete, quasi-aristokratische Kultur. Mythos vom Wilden Westen erst erfunden. Die ersten Puritaner gelangten 1620 auf der Mayflower nach Neuengland und gründeten dort die Siedlung Plymouth. Auch die Siedler Virginias waren ihre eigenen Historiker.

John Smith, einer der Gründer von Jamestown, verfasste 1608 A True Relation of Occurrences and Accidents in Virginia. Mather, der gelehrteste Puritaner der dritten Siedlergeneration, veröffentlichte insgesamt mehr als 400 Schriften. Nach 1700 hatte sich der Puritanismus jedoch als religiöse und intellektuelle Kraft erschöpft, und auch die Neuengländer wandten sich zunehmend profanen Dingen zu. Eine ähnliche Liste von 13 Tugenden schrieb etwa zur selben Zeit Benjamin Franklin, doch ist sie bei ihm nicht religiös motiviert. Franklins Maximen sind vielmehr von den rationalistischen Ideen der Aufklärung geprägt, wie auch seine spätere politische Laufbahn. 1776 entstandenen Werke sind von einem überschwänglichen Patriotismus geprägt. Meist steht ein unschuldiges Mädchen im Mittelpunkt der Handlung, das von einem mehr oder minder windigen Verehrer umgarnt wird.