Ethik der Befreiung PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Ethik der Befreiung PDF Liberation. Das über eine halbe Million Mal verkaufte und vielfach übersetzte Buch trug zum Entstehen einer modernen Tierrechtsbewegung bei.


Författare: Barbara Lukoschek.
Globale Herausforderungen wie das Armutsproblem und die Wirtschaftskrise stellen die Weltreligionen vor die Aufgabe, einen Beitrag zur Orientierung zu leisten, der in die Tiefe der religiösen Welt- und Selbstdeutung des Menschen hineinreicht. Welche Wege der Analyse und Bewältigung weisen das Christentum und der Buddhismus auf? Und wie können sich diese gegenseitig ergänzen und bereichern?
Der vorliegende Band entschlüsselt mit schwerpunktmäßigem Bezug auf den Jesuiten Aloysius Pieris (Sri Lanka) und den Theravada-Mönch P.A. Payutto (Thailand) die ethische und soteriologische Systematik hinter den Positionen der Befreiungstheologie und des Engagierten Buddhismus. Wirtschaftsethisch konkretisiert wird der komparative Ansatz durch den interdisziplinären Brückenschlag zu den Wirtschaftswissenschaftlern Franz Josef Hinkelammert und Karl-Heinz Brodbeck. Als Wege zur Überwindung der versklavenden Macht des Mammon deckt Lukoschek die sowohl im Engagierten Buddhismus als auch in der Befreiungstheologie verwurzelten Komplementaritätspaare 'Gnosis und Agape' sowie 'Freiheit und Hingabe' auf. Der Dialog eröffnet Perspektiven zur vertieften Integration der einander ergänzenden und korrigierenden Pole.

Es wurde einerseits innerhalb und außerhalb der Tierrechtstheorie teilweise scharf angegriffen und gilt andererseits als ein Klassiker der ethischen und politischen Literatur zur Beziehungen zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Peter Singer erläutert in dem Buch seine Tierethik und damit verbundene praktische Auswirkungen. Tierfreunden, die aus Tierliebe handeln, distanziert er sich. Das Buch erklärt zu Anfang einige philosophische Grundlagen. Es ist einfach geschrieben und richtet sich auch an Leser ohne Vorkenntnisse. Gleichheit der Menschen ist damit nicht gemeint, da die Menschen offensichtlich verschieden sind.

Auch bedeutet Gleichheit nicht die gleiche Behandlung der verschiedenen Menschen, da deren Bedürfnisse verschieden sind. Doch das Prinzip der gleichen Berücksichtigung der Interessen lässt sich nach Singer nicht nur auf die Rassen der Menschen, sondern auch auf die Spezies anwenden. What else is it that should trace the insuperable line? Is it the faculty of reason or perhaps the faculty of discourse? But a full-grown horse or dog is beyond comparison a more rational, as well as more conversable animal, than an infant of a day or a week or even a month old.