Endlagerung radioaktiver Abfälle in der Bundesrepublik Deutschland PDF

Tagung des Rates – LANDWIRTSCHAFT – am 14. DIOXINVERSEUCHUNG BESTIMMTER LEBENSMITTEL Schlußfolgerungen des Rates Aus aktuellem Anlaß werden die Mitgliedstaaten aufgefordert, durch ausreichende Endlagerung radioaktiver Abfälle in der Bundesrepublik Deutschland PDF die umfassende Einhaltung des EU-Verbraucherschutzrechts sicherzustellen, die den Schutz der Gesundheit der Verbraucher gewährleistet. ANLAGE II ERKLÄRUNG DER FRANZÖSISCHEN DELEGATION BETREFFEND DEN ÖKOLOGISCHEN LANDBAU – EINBEZIEHUNG DER TIERISCHEN ERZEUGUNG Frankreich kann sich einer Mehrheit von Delegationen in bezug auf den Kompromißtext des Vorsitzes anschließen.


Författare: Detlev Möller.
der Atomenergie nicht im Weg stehen würde. Mehr als 50 Jahre nach dem Einstieg in die Nutzung der Atomenergie kann die Bundesregierung kein Endlager für radioaktive Abfälle vorweisen. Damit stellt sich die Frage nach den Versäumnissen der Vergangenheit. Für die Jahre 1955 bis 1979 wird untersucht, wie die Endlagerungsfrage von Behörden und Beratern wahrgenommen wurde. Auswahl- und Durchsetzungsprozesse, Maßnahmen und Motive werden beleuchtet. Funktion und Eignung des zwischen 1967 und 1978 genutzten Salzbergwerks Asse II stehen dabei im Mittelpunkt. Trotz zweifelhafter Langzeitsicherheit sollte die Grube als Endlager bis zum Jahr 2000 dienen. Der Atomwirtschaft und den zögernden Energieversorgungsunternehmen konnte signalisiert werden, dass die Endlagerungsfrage dem wirtschaftlichen Durchbruch der Atomenergie nicht im Weg stehen würde.

Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und fungiert als zentrale geowissenschaftliche Beratungseinrichtung der Bundesregierung. Die BGR, das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie und das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik bilden das Geozentrum Hannover. Die Arbeit dient einer ökonomisch und ökologisch vertretbaren Nutzung und Sicherung natürlicher Ressourcen und somit der Daseinsvorsorge. Als Einrichtung der Ressortforschung ist die BGR Bestandteil der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur Deutschlands. Die BGR berät die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft in allen rohstoffwirtschaftlichen und geowissenschaftlichen Fragen. Diese Beratung dient insbesondere der langfristigen Sicherung der Energie- und Rohstoffversorgung des Industriestandortes Deutschland sowie der Geosicherheit und dem nachhaltigen Georessourcenmanagement. Die BGR ist eine der Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

In den Sektoren Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Energie, Grundwasser und Boden sowie Georisiken berät die BGR das BMZ und führt Projekte der technischen Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern durch. Die BGR betreibt die zur Beratung der Ressorts notwendige Zweck- und Vorlaufforschung. Sie bilden die Grundlage für die fachgerechte Aufgabenerfüllung der BGR und umfassen methodische und instrumentelle geowissenschaftliche Entwicklungsarbeiten und deren Umsetzung in die Praxis. Hierzu gehört die Beteiligung der BGR an Forschungsvorhaben im Rahmen des Antarktisvertrages zur Polarforschung.