Ende des Dialogs? PDF

März, beginnt der Umbau der Friedrich-Wilhelm-Straße im Abschnitt zwischen Hohe Straße und Düsseldorfer Straße. Wie auf dem Termin mit den Einzelhändlern ende des Dialogs? PDF Woche dargelegt, fangen die eigentlichen Arbeiten zum Umbau am 18.


Författare: Reinhold Bernhardt.

Mit dem Aufflammen religiös motivierter Gewalt hat sich nicht nur die Wahrnehmung von Religion in der Öffentlichkeit verändert, sondern auch das Klima in den Beziehungen zwischen den Religionen. Die Phase der interreligiösen Dialog-Offenheit scheint zu Ende zu sein. Der Autor der vorliegenden Untersuchung hält gegen diesen Trend an der Bedeutung der Religionsbegegnung fest. In drei Teilen werden die wichtigsten Themen des Dialogs der Religionen behandelt, der Hermeneutik der Religionen und der Theologie der Religionen: Welche Impulse haben die dialogische Wende ausgelöst? Wie haben sich die Dialogprogramme der römisch-katholischen Kirche und des Ökumenischen Rates der Kirchen entwickelt? Wie verhält sich das ökumenische zum interreligiösen Anliegen? Verwässert interreligiöse Dialog-Offenheit die Identität des Christlichen? Worin besteht diese Identität? Wie stellt sich die aktuelle Diskussion um eine «Theologie der Religionen» dar? Reinhold Bernhardt fasst nicht nur Entwicklungen und Konzepte zusammen, sondern bezieht klar Position für eine interreligiös dialogische Theologie.

Zukünftig soll durch die Umgestaltung des Straßenraumes und Aufwertung der Mittelinsel ein Boulevard entstehen, der an den abgeschlossenen Umbau des Bereiches an der Kreuzung Mercatorstraße und Friedrich-Wilhelm-Straße anknüpft. In Vorbereitung der Bauarbeiten werden zunächst die Bäume in diesem Abschnitt gefällt. Der aktuelle Baumbestand besteht aus unterschiedlichen Baumarten wie Ahorn, Eiche und Götterbaum mit teilweise schlechter Vitalität. Auf Grund schlechter Bodenverhältnisse und der zum Teil nicht standortgerechten Baumart ist eine gesunde Entwicklung des heutigen Baumbestandes nicht mehr möglich. Bereits seit 1989 leitet das Kunsthandwerkerfestival die Freiluftsaison in der Duisburger Innenstadt ein. Immer Anfang April präsentieren sich Kunsthandwerker, Handwerker und zahlreiche andere Aussteller von der Kuhstraße über die Königstraße bis zum Averdunkplatz.

Von Donnerstag bis Sonntag lädt der größte, überregional bekannte Innenstadt-Markt zum Thema Kunsthandwerk in Nordrhein-Westfalen zum Bummeln, Entdecken und Genießen ein. Der Einzelhandel in den Fußgängerzonen der City beteiligt sich mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Etwa 115 Aussteller aus ganz Deutschland und den Nachbarländern werden in der Fußgängerzone ihre Stände aufbauen. Viele neue Trends und interessante kunsthandwerkliche Arbeiten werden vorgestellt und fast vergessene handwerkliche Tätigkeiten ins Bewusstsein der Besucher gerufen. Organisiert wird das Marktereignis vom CITY-MANAGEMENT – stellvertretend für den Duisburger Einzelhandel und die Kaufmannschaft – sowie der ausrichtenden Duisburger Veranstaltungsgesellschaft GAUDIUM.