Empirisch forschen PDF

Wie bin ich geworden, wer ich bin? Bis zum Jahrhundertende wird die Erdbevölkerung empirisch forschen PDF zehn Milliarden ansteigen.


Författare: Theo Hug.
Empirische Forschung ist ein zentrales Thema nahezu jeder wissenschaftlichen Ausbildung. Der Band von Theo Hug und Gerald Poscheschnik unter Mitarbeit von Bernd Lederer und Anton Perzy bietet einen Überblick über die wichtigsten Schritte bei der Planung und Umsetzung von Forschungsprojekten. Weil es dem Ablauf der Forschung folgt, kann das Buch auch als Leitfaden verwendet werden. Die Hauptkapitel behandeln die Erhebung, Aufbereitung und Auswertung von Daten. Der Darstellung der Ergebnisse in Form von Texten, Tabellen, Graphiken, Formeln etc. ist ein eigener Abschnitt gewidmet. Die gut verständliche Darstellung wird von zahlreichen Übersichten, Literaturtipps und Internetquellen ergänzt. – Was ist und wie funktioniert empirische Forschung? – Welche Forschungsdesigns und -methoden gibt es? – Wie präsentiert man die Forschungsergebnisse?

In den Industrieländern dagegen schrumpft und altert die Bevölkerung. Beide Entwicklungen stellen jeweils spezifische Herausforderungen. Von sieben Milliarden 2011 wird die Erdbevölkerung bis zum Jahrhundertende auf zehn Milliarden ansteigen. Während das Bevölkerungswachstum Fragen nach der Verfügbarkeit überlebenswichtiger Ressourcen aufwirft, bietet der Bevölkerungsrückgang Herausforderungen für die soziale Sicherung, für Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Innerhalb der vergangenen 50 Jahre hat sich die Erdbevölkerung mehr als verdoppelt, nach Prognosen wird sie bis 2050 auf rund 9,3 Milliarden ansteigen. Doch spätestens seit 1965-1970 ist eine Trendwende erkennbar, deren Vorreiter die Industriestaaten sind.

Anwohner vor Plattenbauten im Ostberliner Bezirk Marzahn. An seiner Spitze stehen die EU-Länder, am Ende die Drittweltstaaten. Jahrhundert mit Kontroversen um die Tragfähigkeit der Erde. Zum ersten Mal wurde der Zusammenhang zwischen der Höhe der Geburtenrate und materiellen Lebensbedingungen diskutiert. Juni 2009 im Flüchtlingslager Chota Lahore im Nordwesten von Pakistan bei der Verteilung von Lebensmitteln Schlange für ihre tägliche Ration. Der Lebensstandard der Dritten Welt soll verbessert werden und das Wachstum der Weltbevölkerung verlangsamt werden.