Emil Wiedmer PDF

Schweizer Schauspieler und seit 1996 der Träger emil Wiedmer PDF Iffland-Ringes. Bruno Ganz wuchs in Zürich-Seebach als Sohn eines Schweizer Fabrikarbeiters und einer Italienerin auf.


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Emil Wiedmer arbeitete als Journalist bei verschiedenen Zeitungen. 1919 übernahm er die Redaktion bei der Solothurner Zeitung und blieb ihr über vier Jahrzehnte treu. Er betreute auch das Feuilleton, seine Liebe gehörte der Literatur. Die zeitgenössische Dichtung hatte es ihm besonders angetan. Seine ersten Gedichte und seine Prosa wurden in Zeitschriften veröffentlicht, später erschienen seine Texte in Büchern. Für den Nebelspalter geisselte und verspottete er unter dem Titel «Zeitgenossen» alles, was weg von echtem Menschsein führt.
In Solothurn kam Emil Wiedmer mit Robert Walser in Kontakt. 2015 wurde in der Zentralbibliothek Solothurn eine Mappe der Korrespondenz zwischen den beiden Literaten entdeckt. Walser-Kenner bezeichnen die Briefe als Sensation.

Schon vor der Matura beschloss er, Schauspieler zu werden. Nebenbei jobbte er als Buchverkäufer und absolvierte die schweizerische Rekrutenschule als Sanitäter. 1961 spielte er in Chikita einen Jazzfan. Ein Jahr später kam Ganz in die Bundesrepublik Deutschland und spielte zunächst am Jungen Theater Göttingen.

1970 stiess er zum Ensemble der Berliner Schaubühne. Bruno Ganz ab Mitte der 1970er Jahre einem grösseren Publikum bekannt. Im Jahr 2000 drehte er mit Silvio Soldini den Film Brot und Tulpen, der vor allem in Italien mehrfach ausgezeichnet wurde. 2008 spielte er im ebenfalls von Eichinger produzierten Baader-Meinhof-Komplex den BKA-Präsidenten Horst Herold.

Die Geschichte des Films sieht er in engem Zusammenhang mit seinem eigenen Leben. Von 2010 bis 2013 war Bruno Ganz gemeinsam mit Iris Berben Präsident der Deutschen Filmakademie. Bruno Ganz ist seit 1965 mit seiner Frau Sabine verheiratet, obgleich getrennt lebend, und hat einen Sohn, der im Alter von vier Jahren erblindete. Der Schauspieler lebt auf der Halbinsel Au am linken Zürichseeufer, hat eine Wohnung in Venedig und lebte einige Jahre in Berlin. Im Februar 1996 vermachte der Schauspieler Josef Meinrad Bruno Ganz den Iffland-Ring, der seit über 100 Jahren an den jeweils würdigsten Schauspieler deutschsprachiger Bühnen weitervererbt wird. Im Oktober 2014 wurde bekannt, dass Ganz testamentarisch Gert Voss als Nachfolger festgelegt hatte, dieser starb jedoch im Juli 2014. März 2006 wurde Ganz in Wien vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst überreicht.

Damit wurde Ganz in die Österreichische Kurie für Kunst aufgenommen. 1976: Deutscher Filmpreis, Filmband in Gold für darstellerische Leistungen in Die Marquise von O. Das Leben Papst Johannes Pauls II. 1990: Gabriel Josipovici: Nachruf auf L. Otto Sander: Gustave Flaubert, Iwan S. Von Tasso zum Tatort: Der Schauspieler Bruno Ganz, WDR 1997, Produktion: Claus Spahn, Regie: Helmut Harald Fischer.

Bernd Sucher: Bruno Ganz, Sie müssen mit mir zu tun haben. In: Theaterzauberer, 1988, ISBN 3-492-03125-0, S. Wolfgang Litzenburger: Carl-Zuckmayer-Medaille für Bruno Ganz. Lothar Schröder: Schauspieler Bruno Ganz: ‚Rollen mit Tod häufen sich‘. Dirk Kurbjuweit: Bruno Ganz im RAF-Film: Der Ex-Sympathisant. Peer Teuwsen, Luzi Bernet: Schauspieler Bruno Ganz im Gespräch: Zürich ist die Stadt, die mir am nächsten beim Herzen ist. Almuth Spiegler: Iffland-Ring: Ganz hatte Voss als Nachfolger bestimmt.

Theater- und Filmkarriere gewürdigt: Bruno Ganz erhält Kunstpreis der Stadt Zürich. Goldene Kamera für Bruno Ganz und Diane Keaton. Filmstarts: In Zeiten des abnehmenden Lichts, abgerufen am 26. Diese Seite wurde zuletzt am 7. Januar 2019 um 22:56 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Ab 1931 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Januar 1876 in Walzenhausen zur Welt. Im Jahr 1880 zog die Familie nach Bern, wo sie 1897 nach mehreren Wohnungswechseln ein eigenes Haus im Kirchenfeldquartier bezog. Klees weitere Interessen lagen im Zeichnen und Dichten. In seinen Schulbüchern und -heften finden sich zahllose Karikaturen. Mit dem Zeichenstift erfasste er schon früh die Silhouetten der umliegenden Städte wie Bern, Fribourg und die sie umgebende Landschaft. In München studierte Paul Klee zunächst Grafik an der privaten Malschule von Heinrich Knirr, da er an der Akademie der Bildenden Künste München abgewiesen worden war.

Während einer sechsmonatigen Studienreise vom 22. Reise nach Paris, wo er sich dem Studium der älteren Kunst im Louvre und in der Galerie des Palais du Luxembourg widmete. Im Mai 1908 wurde Klee Mitglied der Vereinigung Schweizerischer Graphiker Die Walze und nahm im selben Jahr mit drei Werken an der Ausstellung der Münchener Secession, mit sechs Werken an der Berliner Secession sowie an der Ausstellung im Münchner Glaspalast teil. Im Januar 1911 lernte Klee in München Alfred Kubin kennen, der ihn in dem Vorhaben bestärkte, Voltaires Candide zu illustrieren. Zu diesem Zeitpunkt nahm Klees grafisches Werk einen großen Raum ein, und seine Neigung zum Sarkastischen und Skurrilen sowie Ironischen lag Kubin sehr. Die Herausgabe des Almanachs wurde jedoch zugunsten einer Ausstellung aufgeschoben.

Die erste der beiden Ausstellungen des Blauen Reiters fand vom 18. Januar 1912 in der Modernen Galerie Heinrich Thannhauser in München statt. Während eines zweiten Parisaufenthaltes vom 2. April brach Klee zusammen mit August Macke und Louis Moilliet zu einer dreiwöchigen Studienreise nach Tunesien auf. Die Sonne von einer finsteren Kraft.