Einführung in die Vektorrechnung PDF

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Författare: Hugo Sirk.

IN DIE VEKTORRECHNUNG FOR NATURWISSENSCHAFTLER, CHEMIKER UND INGENIEURE Von DR. HUGO SIRK t wei\. Professor an der Universitiit Wien 3. neubearbeitete Auflage von DR. -ING. OTTO RANG Professor an der Fachhochschule flir Technik Mannheim und Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Darmstadt Mit 151 Abbildungen und 148 Dbungsaufgaben DARMSTADT 1974 DR. DIETRICH STEINKOPFF VERLAG Aile Rechte vorbehalten Kein Teil dieses Buches darf in irgendeiner Form (durch Photokopie, Xerographie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert werden If‘ 1974 by Dr. Dietrich SteinkopfT Verlag, Darmstadt Softcover reprint oflhe hardcover 1st edition 1974 ISBN-13: 978-3-7985-0402-8 e-ISBN-13: 978-3-642-72313-1 DOl: 10. 1 007/978-3-642-72313-1 Gesamtherstellung: Druckerei Dr. A. Krebs, Hemsbach/Bergstr. Aus dem Vorwort zur ersten Auflage Aus einer langjahrigen Lehrerfahrung an der Wiener Universitat ist dieses Buch ent­ standen. Ich hatte die Aufgabe, Studenten der Naturwissenschaften in die Vektorrechnung einzufUhren. Meine Lehrtatigkeit hat mich iiberzeugt, daB die Studenten anschlieBend an die Erlernung der Elemente der Differential-und Integralrechnung in die Vektor­ rechnung eingefUhrt werden soHen. Dementsprechend werden in diesem Buch Grund­ begriffe der Differential-und Integralrechnung vorausgesetzt. Ich folge der Methode meiner Vorlesungen, die Begriffe der Vektorrechnung an Bei­ spielen aus den Naturwissenschaften zu entwickeln und ihre praktische Brauchbarkeit sogleich durch wichtige Anwendungen zu zeigen. Diese Gliederung des Stoffes bringt es mit sich, daB oft ein und dasselbe naturwissenschaftliche Problem an mehreren SteHen behandelt wird. Meinem Bestreben, die gebrachten Formeln moglichst vielseitig an­ zuwenden, wurde nur durch den verhaltnismaBig engen Rahmen des Buches eine Grenze gesetzt. Wien, im April 1957 H.

Einführung in die Prozentrechnung In diesem Beitrag gebe ich eine Einführung in die Prozentrechnung. Als Formelzeichen verwendet man den Buchstaben p. Prozentzahlen zeigen immer einen relativen Vergleich zu einem Ganzen. Beispiel: Zum Beispiel gibt man bei Lebensmitteln Nährwerte für eine Menge wie 100 g oder 100 ml an. 100 g Joghurt 1,5 g Fett enthalten sind.

Wichtig ist, es handelt sich hierbei um eine relative Angabe, das heißt mehr Joghurt hat mehr Fett und weniger eben weniger. Wenn man nun einen großen Becher mit 500 g isst, so sind es schon 7,5 g Fett. Jungen sind, dann sind es also 50 von 100. Wie wir bei der Bruchrechnung gelernt haben, kann man das auf 1 von 2 kürzen, es ist also die Hälfte. Deshalb kann man auch sagen: Die Hälfte der Schüler sind Jungen. Prozentzahlen sind also eine Darstellungsmethode für Bruchzahlen. Deshalb lassen sich Prozentangaben durch Brüche, sowie Dezimalzahlen darstellen und umgekehrt.