Einführung in die Politikwissenschaft PDF

Im Bereich der politikwissenschaftlichen Einführung in die Politikwissenschaft PDF steht die Analyse des Wandels von Verwaltungs- und Politikstrukturen im Fokus des Interesses. Hintergrund dieser Veränderungsprozesse und normativen Reformkonzepte durch eine stärker empirische, kritische Ausrichtung aus.


Författare: Rüdiger Kipke.
Dieser kompakte Einführungsband richtet sich an Studierende im ersten Semester. Die Autoren liefern nicht nur einen Überblick über Geschichte, Methoden und Teildisziplinen der Politikwissenschaft, sondern geben auch Tipps zur Gestaltung des Studiums und erläutern die Organisation einer Universität. Komplettiert wird dieser gut strukturierte und übersichtliche Band durch ein Glossar mit Grundbegriffen des Fachs.

Verwaltungshandelns und demokratischen Regierens ausgelotet werden. Inhaltliche Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind die Verwaltungs- und Haushaltspolitik und institutionelle Demokratiereformen. Im Lehrgebiet sollen damit erstens verstärkt die empirischen Bedingungen für effizientes und effektives Verwaltungshandeln und für die erfolgreiche Umsetzung von Verwaltungsreformen untersucht werden, um auf dieser Grundlage zu empirisch gesättigten Strategieempfehlungen für die Verwaltungspraxis zu kommen. Zweitens sollen die Einflüsse von institutionellen Reformen der repräsentativen Demokratie und der Einführung von direkten und kooperativen Demokratieelementen auf das Kräftedreieck zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft untersucht werden. Formen der innerparteilichen Demokratie näher betrachtet.

Die Parteiendemokratie ist in guter Verfassung, zumindest wenn man der Parteienforschung glauben will. Danach bestehen keine nennenswerte Parteienverdrossenheit und keine Parteienkrise. Für die zweite Auflage des Routledge Handbook of European Welfare Systems fand vom 22. Mai ein Autorenworkshop im Franz-Hitze-Haus in Münster statt. Dieser Artikel behandelt Transformation unter dem Blickwinkel der vergleichenden Politikwissenschaft. Die Transformationsforschung in der Politikwissenschaft beschäftigt sich mit den Veränderungsprozessen in Staaten und Gesellschaften, sowohl in Richtung der Demokratisierung wie in Richtung der Ent-Demokratisierung bzw.

Nach Talcott Parsons Systemtheorie entwickeln sich traditionale Gesellschaften zu modernen Gesellschaften, indem sie ihre sozialen Teilsysteme ausdifferenzieren: Ökonomie, politisches System, Gemeinschaft und Kultur. Dabei werden evolutionäre Universalien ausgebildet, wie Bürokratie, Marktorganisation, Rechtssystem, demokratisches Assoziationsrecht, freie Wahlen. Nach Seymour Martin Lipsets Modernisierungstheorie ist die Entstehung der Demokratie an das Entstehen einer wohlhabenden Mittelschicht gebunden. Lipset konnte den Zusammenhang von Bruttoinlandsprodukt und Demokratisierungsgrad empirisch beweisen. Nach Tatu Vanhanens Machtdispersionstheorie hängt die Transformation eines autokratischen Systems von der Umverteilung von Ressourcen ab. Je breiter die Streuung von Machtressourcen in einer Gesellschaft ist, desto höher ist ihr Demokratisierungsgrad, denn keine Gruppe wäre in der Lage, Konkurrenten zu verdrängen und Hegemonie aufrechtzuerhalten.

Mit der Akteurstheorie wird an der Mikroebene des Systems angesetzt und die Handlungen, Kognition und Strategien entscheidender Akteure betrachtet. Dabei spielen Massenbeteiligung ebenso wie politische Institutionen oder internationale Einflüsse eine nachgeordnete Rolle, sie bilden den Handlungskorridor für die Akteure. Elite des alten Regimes und die Softliner-Opposition politische Pakte zur Institutionalisierung eingehen. Die Theorie der rationalen Entscheidung besagt, dass Transformation das Resultat rational handelnder Akteure ist. Diese unterliegen jedoch Fehlwahrnehmungen ihrer eigenen Machterhaltung bzw. Legitimitätskrise wegen wirtschaftlicher Ineffizienz Die Legitimation totalitärer Systeme ist häufig unmittelbar an die wirtschaftliche Lage gekoppelt.