Dortmund. Stadtplan 1:16 000 PDF

Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg. Die Dortmund. Stadtplan 1:16 000 PDF wird auch Waldstadt genannt, denn es gibt rings um die Stadt ausgedehnte Waldgebiete, südlich der Eberswalder Stadtforst mit etwa 1080 ha, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn.


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Wenn man an die Stadt Dortmund denkt, fallen meist unweigerlich die Stichworte BVB, Bier und Kohle. Kein Wunder, denn der Fußballverein Borussia Dortmund ist der bedeutendste Markenbotschafter der Stadt, in der seit 1293 Bier gebraut wird, und Kohle und Stahl leiteten einst die Entwicklung Dortmunds zur Metropole Westfalens ein. Heute bietet die Stadt ihren Besuchern mit dem PHOENIX See eine Freizeitoase, die aus alten Industrieflächen entstand, während Museen für alle Interessen spannende Geschichten erzählen.
Der touristische Stadtplan enthält alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, einen Übersichtsplan rund um Dortmund im Maßstab 1 : 200 000, eine Innenstadtvergrößerung im Maßstab 1:10 000 und ein Straßenverzeichnis zur schnellen Orientierung.

Die Stadt besitzt seit dem 14. Jahrhundert 1468 ha Waldflächen, etwa 1000 ha sind Erholungswald, 271 ha Naturschutzgebiete und ökologisch bedeutsame Lebensräume. Dies wird auch durch die Bezeichnung einiger Ortsteile wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk deutlich. Eberswalde, Kreisstadt des Landkreises Barnim, liegt ca. Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Durch das Zentrum führt der Finowkanal.

Eberswalde liegt inmitten des nach der Stadt benannten Eberswalder Urstromtals, das in der jüngsten, der Weichsel-Eiszeit entstanden ist. Da sich die Finow kräftig in den Boden des Urstromtales eingeschnitten hat, liegt die Altstadt deutlich tiefer als der eigentliche Boden des Urstromtales. Eberswalde erstreckt sich entlang des Finowkanals auf einer Länge von 14,1 km in ostwestlicher Richtung. Die größte Ausdehnung in nordsüdlicher Richtung besteht zwischen Nordend und Südend mit einer Länge von 7,7 km. Hinzu kommen die Wohnplätze Clara-Zetkin-Siedlung, Eisenspalterei, Finowtal, Försterei Kahlenberg, Geschirr, Kupferhammer, Macherslust, Mäckersee, Nordende, Ostend, Stadtmitte, Stadtsee, Westend und Wolfswinkel. Das Stadtzentrum von Eberswalde wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges stark beschädigt, die Bebauung weist noch immer große Lücken auf. Der Stadtteil Nordend liegt an der Landesstraße L 200 Richtung Angermünde am Hang des Eberswalder Urstromtals.

Am südlichen Rand des Urstromtals befindet sich Ostend, wo ebenfalls überwiegend Eigenheimbebauung anzutreffen ist. Beide Stadtteile entstanden im Rahmen der Stadterweiterung zwischen den Weltkriegen. Das ehemalige Kasernengelände am südlichen Ortsausgang wird seit Ende der 1990er-Jahre Südend genannt. Nach dem Ersten Weltkrieg begann eine Erweiterung der Stadt westlich des Bahnhofes, der neue Stadtteil erhielt den Namen Westend. In der Gegend um den Luisenplatz nahe dem Bahnhof sowie entlang der Heegermühler Straße entstanden mehrgeschossige Wohnbauten. Der hier anschließende Ortsteil heißt Wolfswinkel und ist ein ehemaliges Industriegebiet.

Die Bezeichnung Eisenspalterei ist allerdings üblicher. Das große ehemalige Fabrikgelände des Rohrleitungsbaus ist in ein Gewerbezentrum umgewandelt worden. Südlich von der Eisenspalterei wurde Ende der 1970er-Jahre mit dem Bau eines Neubauviertels begonnen. Ursprünglich Max-Reimann-Viertel getauft, heißt es seit der Wende Brandenburgisches Viertel. Gelände des Walzwerk-Neuwerks, auf dem sich einige kleinere Firmen ansiedelten.

1993 und 2006 ebenfalls zur Stadt. Der Name Eberswalde geht sicher auf das männliche Wildschwein zurück, das auch das Wappentier ist. Die wald- und wildschweinreiche Umgebung, insbesondere die Schorfheide nordwestlich der Stadt wirkten hier namensgebend. Die erste urkundliche Erwähnung von eversvolde stammte aus dem Jahr 1276.

Jahrhunderts wurden vor Ort häufig Urkunden der Markgrafen von Brandenburg ausgestellt. In allen Dokumenten ab anno 1294 fand sich nur der Eigenname Everswolde. Mai 1877 erfolgte die offizielle Umbenennung in Eberswalde. Von 1970 bis 1993 war mit Eberswalde-Finow erneut ein Doppelname in Gebrauch. Juli 1993 heißt die Stadt wieder Eberswalde. Bereits in ur- und vorgeschichtlicher Zeit besaß die hiesige Furt durch die Finow eine große Bedeutung und Anziehungskraft.

Johann Albrecht Beling berichtete in seiner Eberswalder Chronik aus dem Jahre 1769 von je einem Dorf südlich und nördlich der Eberswalder Furt. Beide wurden im Zuge der Deutschen Ostsiedlung vermutlich Ende des 12. Markgraf von Brandenburg ein militärisches Bündnis mit dem gebannten Kaiser Otto IV. Die Ernennung des Dorfs zum Oppidum Eberswalde soll anno 1254 durch Johann I.

Markgraf von Brandenburg erfolgt sein, was zur 750-Jahr-Feier im Jahr 2004 führte. Eine urkundliche Bestätigung dafür wurde bisher nicht gefunden. Entgegen früheren Annahmen wuchsen die beiden südlichen Siedlungen nicht mit dem jenseits der Finow gelegenen Jakobsdorf baulich zusammen. Der Einheit aus Marktflecken und Burgsiedlung wurde schließlich das Stadtrecht verliehen. Mit Hilfe zweier Informationen ließ sich der Zeitraum auf um 1275 eingrenzen.