Digitalfotografie PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Bildauflösungen in der Digitalfotographie werden i. Die einzelnen Megapixel-Werte werden jedoch auf ganze Zahlen gerundet und sind oft leicht unterschiedlich. Die folgende Tabelle zeigt digitalfotografie PDF Bildauflösungen in der Digitalfotografie, wie sie in Kameras eingesetzt werden.


Författare: Alois Maier.

Die letzten drei Spalten geben Auskunft über die Druckgröße eines Bildes in Abhängigkeit von der Punktdichte. Diese Seite wurde zuletzt am 28. Juli 2018 um 20:19 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Für einen rein chronologischen Überblick siehe Chronologie der Fotografie.

Raum mit einem Loch in der Wand. Erste, der die Funktionsweise der Camera obscura richtig deutete. Die ursprüngliche Camera obscura wurde im 17. Jahrhundert zu einem transportablen Kasten weiterentwickelt. Färbung chemischer Substanzen durch Sonnenlicht bekannt.

Er vermischte dabei im Jahre 1717 Kreide mit einer Silberlösung und bemerkte mit der Salpetersäure die lichteinwirkende Veränderung. Silbersalzen, bei denen er entdeckte, dass die Schwärzung durch metallisches Silber verursacht wurde. Die ersten nachweisbaren Experimente zum Fixieren des fotografischen Bildes stammen aus den letzten Jahren des 18. Niepce: Blick aus dem Arbeitszimmer 1826. Die älteste erhaltene Fotografie, auf einer asphaltbeschichteten Zinnplatte. Ab etwa 1815 begann der reiche Advokat Joseph Nicéphore Niépce sich mit der Lithografie zu beschäftigen.

1829 benutzte er zusammen mit Daguerre eine mit Asphalt, Jod und Silber beschichtete Kupferplatte. Im Jahr 1829 schloss sich Niépce, wohl aus Geldmangel, brieflich mit Louis Daguerre zusammen, um die Erfindung weiterzuentwickeln. Daguerres Verfahren erforderte nur noch eine Belichtungszeit von einem Bruchteil einer Stunde, schuf aber lediglich ein Unikat. Hippolyte Bayard wohl ebenfalls ein Direktpositiv-Verfahren entwickelt.

Nach 1839 arbeiteten zahllose Forscher an der Verbesserung der fotografischen Verfahren. Die Belichtungszeiten konnten bereits beim Albuminverfahren auf etwa 20 Sekunden reduziert werden. Die Kollodium-Nassplatte verkürzte die Belichtungszeit weiter auf wenige Sekunden. Auf Grund des nassen Kollodiumverfahrens musste ein Reisefotograf beispielsweise immer ein Dunkelkammerzelt mit sich führen.

Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden auch diese Probleme sukzessive gelöst, so durch Louis-Alphonse Poitevin, der 1855 den Gummidruck und den Pigmentdruck erfand. Erste Untersuchungen über ein farbfotografisches Verfahren veröffentlichte Louis Ducos du Hauron 1862. Im Jahr 1868 präsentierte er erste farbige Pigmentdrucke und patentierte verschiedene Farbverfahren. Im Jahr 1869 erfand Edward Muybridge einen der ersten Verschlüsse. Er setzte dafür bis zu 30 Kameras ein. Jules Marey konstruierte 1883 das fotografische Gewehr, mit dem er eine ganze Serie von Belichtungen auf einer Platte festhalten konnte.