Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. PDF

Ordenswerk des Johanniterordens eine evangelische Hilfsorganisation. Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. PDF, die über 200 Orts-, Kreis- und Regionalverbände umfassen. 1,3 Millionen Menschen unterstützen die JUH als Fördermitglieder finanziell und ideell.


Författare: Simona Yildirim.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1917 wurde die "Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden" als Dachverband verschiedener jüdischer Organisationen gegründet (vgl. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Selbstdarstellung).
Wer in Deutschland geboren ist und zudem die wichtigsten Eckpunkte unserer Geschichte kennt muss unweigerlich an die Nationalsozialistische Schreckensherrschaft denken. Die Nazis haben das Leben von ca. 6 Millionen Juden auf dem Gewissen.
Auch heute gibt es immer noch antisemitische Ressentiments und offenen Judenhass. Gerade deshalb ist es so wichtig aufzuzeigen, dass sich jüdische Kultur wieder in Deutschland etabliert hat.
Im Bereich der Wohlfahrtspflege ist die jüdische Ausrichtung ebenso wichtig und präsent wie die anderen Spitzenorganisationen der Wohlfahrtspflege.

Die Johanniter sind Träger des DZI-Spendensiegels. In der Jugendorganisation der Johanniter-Unfall-Hilfe e. Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe ist seit 18. Als ein Werk des Johanniterordens sieht sie sich durch die Nöte und Gefahren der Menschen in unserer Zeit herausgefordert. Die Hilfe von Mensch zu Mensch bildet das zentrale Motiv der Johanniter. Rettungsdienst: Die JUH betreibt in Deutschland etwa 210 Rettungswachen, welche mit Krankentransportwagen, Rettungswagen oder Notarzteinsatzfahrzeugen besetzt sind.

Sanitätswachdienst: Bei Großveranstaltungen, beispielsweise kultureller oder sportlicher Art, versehen zumeist ehrenamtliche Mitglieder den Sanitätsdienst. Der KatS hat die Aufgabe, die Folgen von Großschadensereignissen zu bewältigen. Dafür besetzt die JUH vom Bund und von den Ländern gestellte Sanitäts- und Betreuungseinheiten. Die Aufgaben im Katastrophenschutz werden vor allem durch ehrenamtliche Mitarbeiter betrieben. Zum Beispiel werden alle Rettungshundestaffeln ehrenamtlich betrieben.