Die Wirbel der Landraubtiere PDF

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Författare: Ernst Reichenbach.

Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1902.

Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart. Fossa: Durch den kurzen Gesichtsschädel und die abgerundeten Ohren wirkt der Kopf der Fossa katzenähnlich. Fossas ähneln gestaltlich einem dunklen, kurzbeinigen Puma. Der Körper der Fossas ist schlank und langgestreckt, die Beine relativ kurz. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 65 bis 80 Zentimetern, wobei Männchen etwas größer werden als Weibchen. Der Schwanz ist annähernd so lang wie der Körper und misst 65 bis 70 Zentimeter, die Schulterhöhe beträgt rund 35 Zentimeter.

Die Speiche ist stets kürzer als der Oberarmknochen und das Schienbein kürzer als der Oberschenkelknochen. Der Gesichtsschädel der Fossas ist relativ kurz, was zusammen mit den großen, abgerundeten Ohren für ein katzenähnliches Aussehen sorgt. Der Nasenspiegel ist groß und gut entwickelt. 1, insgesamt hat sie also 32 bis 36 Zähne. Die Wirbelsäule setzt sich aus sieben Hals-, 13 Brust-, 7 Lenden-, 3 Sakral- und 29 oder 30 Schwanzwirbeln zusammen.

Die Eichel, die nahezu die Hälfte des Penis einnimmt, ist mit Ausnahme der Spitze mit Stacheln versehen. Fossas kommen nur auf der Insel Madagaskar vor der Ostküste Afrikas vor. Vermutungen lebten sie nicht auf der vorgelagerten Insel Sainte Marie. Fossas haben keinen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus, sie sind kathemeral, und können sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sein. Fossas sind territorial und außerhalb der Paarungszeit Einzelgänger. Sie reiben die Duftdrüsen ihrer Analregion am Boden oder an markanten Baumstämmen, um ihr Revier zu markieren. Die Populationsdichte wird mit 0,18 bis 0,26 Tieren pro Quadratkilometer angegeben.