Die Wasserver- und Entsorgung einer antiken Stadt am Beispiel der Stadt Rom PDF

Dieser Artikel behandelt die griechische Hauptstadt. Athen ist die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes. Die Gemeinde Athen im Die Wasserver- und Entsorgung einer antiken Stadt am Beispiel der Stadt Rom PDF des Ballungsraums Athen-Piräus ist dabei relativ klein. Als kulturelles, historisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes ist Athen auch die bedeutendste Metropole Griechenlands.


Författare: Ludger Steinbeck.

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte – Weltgeschichte – Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser ist die Quelle allen Lebens. Dies ist nicht nur heute gültig, sondern prägte bereits in der Antike das menschliche Siedlungsverhalten. Als Bewohner einer modernen Stadt sind wir an die Selbstverständlichkeit von Trinkwasser gewöhnt. Gerade in der westlichen Welt ist die Beschaffung von Wasser, aufgrund der Anbindung an flächendeckende Wassernetze, einfach. Besonders in der Mittelmeerwelt, die wegen ihres mediterranen Klimas keine konstanten Regenniederschläge erzielt, ist es wichtig die Landwirtschaft und die urbanen Zentren mit Süßwasser zu versorgen. Eine Grundvoraussetzung für die Entstehung von Zivilisationen ist dementsprechend die Wasserversorgung.
In dem antiken Rom, welches nach Schätzungen eine Million Einwohner hatte, gilt es daher zu fragen, wie die Wasserver- und Entsorgung sichergestellt wurde. Des weiteren soll geklärt werden, wie das Wasser genutzt wurde, wer die Regulierung der Wasserver-teilung kontrollierte und welche Risiken in der Metropole Rom auftraten.
Diese Thematiken werden in mehreren wissenschaftlichen Darstellungen behandelt. Die wichtigsten Forschungen, auf denen dieser Aufsatz beruht, sollen hier kurz genannt sein: zu einem das Einführungswerk "Wasser für das antike Rom" von Dietrich Werner und zum anderen der Sammelband "Die Wasserversorgung antiker Städte" , herausgegeben von der Frontinusgesellschaft.
Die Hauptquelle, auf welche in dieser Arbeit zurückgegriffen wird, ist das erhaltene Standardwerk "De aquaeductu urbis Romae" von Sextus Julius Frontinus. Des weiteren gibt Vitruv mit den Aufzeichnungen in seinem Werk "De architectura libri decem" und Plinius der Ältere, in der "Naturkunde" , Aufschluss über die Wasserversorgung und Einblick in die Wassermental

Der Flughafen ist der wichtigste des Landes und der acht Kilometer vom Athener Zentrum entfernte Hafen Piräus der größte Griechenlands. Die Stadt ist seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt und damit eine der ältesten Siedlungen und Städte Europas. 1985 wurde Athen erste Kulturhauptstadt Europas. Athen war in der klassischen Zeit Ort der attischen Polis.

Halbinsel, Wind gibt es fast ausschließlich von Süden. Nicht wenige zogen deshalb nach Athen oder verbrachten längere Zeit dort, beispielsweise Sophie de Marbois-Lebrun, die eine Villa am nördlichen Rand der Stadt erbauen ließ und ihren Lebensabend dort verbrachte. Das Klima von Athen scheint sich seit dem Altertum im ganzen so wenig geändert zu haben wie das Bild der Landschaft. Durch die Lage Athens, im Westen, Norden und Osten umringt von Bergen, und die vorherrschenden Winde in Griechenland, ist das Klima in Athen noch trockener und wärmer als in anderen Regionen des Landes. Durch die dichte Besiedlung und den Mangel an innerstädtischen Grünflächen kühlt es in der Nacht kaum ab. Insgesamt bleibt die Jahresniederschlagsmenge mit 402 mm pro Jahr in Athen auf einem sehr niedrigen Niveau.