Die Theorie des Romans PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Theorie der hohlen Erde war eine wissenschaftliche Theorie aus dem 17. Die Theorie des Romans PDF erste Theorie auf wissenschaftlicher Grundlage wurde von Edmond Halley 1692 vorgeschlagen. Isaac Newton hatte berechnet, dass der Mond im Verhältnis 1,76 : 1 dichter als die Erde sei.


Författare: Georg Lukács.
Georg Lukács schrieb 'Die Theorie des Romans' 1914/15 – zur gleichen Zeit, als Rosa Luxemburg ihre Spartakusbriefe, Lenin in Zürich sein Imperialismusbuch, Spengler den 'Untergang des Abendlandes', Ernst Bloch seinen 'Geist der Utopie' verfasste. Es ist das letzte große Werk, das Lukács vor seiner Wendung zum Marxismus schuf. Als es 1920 in Berlin erschien, war sein Verfasser schon aus Ungarn geflüchtet, waren die Tage der Regierung Béla Kun – der er als Kultusminister angehörte – bereits gezählt. Dieses schmale Buch, das aus dem Fragment gebliebenen grandiosen Versuch einer Dostojewski-Monographie entstanden ist, hat den Ruhm seines Autors begründet. Es ist 'ein Werk des Übergangs, seinem Gegenstand gemäß noch dem bürgerlichen Ästhetizismus der Heidelberger Jahre verhaftet, doch in seiner Thetik schon härter, schroffer und das Ziel des künftigen methodischen Wegs scharf ins Visier nehmend. Hier findet sich der Ansatz zu einer großangelegten, spekulativ weitergeführten Überlegung, der wenig Gleichwertiges an die Seite gestellt werden kann.' (Horst Althaus). Max Weber, Thomas Mann, Robert Musil, Ernst Bloch, Benedetto Croce, Walter Benjamin, Th. W. Adorno, Paul Honigsheim, später Lucien Goldmann, Peter Bürger u.a. zeigten sich nachhaltig beeindruckt.

März 1716 wurden in England und weiten Teilen Europas erstmals nach dem Maunderminimum wieder sehr lichtstarke Polarlichter beobachtet, die sogar am Tage sichtbar waren. Die Royal Society beauftragte Halley, diese Erscheinungen zu erklären. Der schottische Physiker und Mathematiker Sir John Leslie setzte zwei kleine Sonnen ins Zentrum, die er Pluto und Proserpina nannte. Jahrhundert wurde die Theorie der Hohlerde von John Cleves Symmes jun. Idee der Existenz von zwei schiffbaren Polarmeeren erweitert, über die ins Innere der Erde zu gelangen wäre. Jahrhundert ergaben sich, ebenfalls durch Dichtebetrachtungen, erste begründete Zweifel an der Hohlerdetheorie.

Aus dieser Erkenntnis folgt im Widerspruch zur Theorie, dass die Dichte mit zunehmender Tiefe anwachsen muss. Personen betrifft, deren Erinnerung schriftlich aufbewahrt ist. Die Geschichten des Myst-Epos basieren auf der Zivilisation der D’ni, die im Inneren der Erde existierte. Kultur und die Lebensräume der D’ni detailliert beschrieben.