Die Sexualität des Menschen PDF

In dem Buch „Frosch trifft Prinzessin“ von Joshua Harris stehen ein paar ganz ungewöhnliche Sätze, die ich – zu Beginn – einfach mal zitieren möchte: Gott feiert reinen Sex  in der Ehe und lädt die Sexualität des Menschen PDF ein, das auch zu tun. Welche heiligere Form des Feierns  haben wir schon als die körperliche Liebe? Die Antwort ist: Uns zur Freude und Ihm zur Ehre.


Författare: Erwin J. Haeberle.
Frontmatter — I. Der menschliche Körper — II. Das menschliche Sexualverhalten — III. Sexualität und Gesellschaft — Anhang (Aktuelle Themen) — Sexualwissenschaftliche Testfragen — Anmerkungen — Anschriften von AIDS-Beratungsstellen — Anschriften der Beratungsstellen von PRO FAMILIA — Ausgewählte Bibliographie — Bildnachweis — Register — Backmatter

Denn er ist sehr, sehr gut. Er hätte den Fortpflanzungsakt so kurz und langweilig wie ein Niesen machen können. Stattdessen hat er ihn zum größten Thrill aller Zeiten erkoren. Und wenn ein Mann und eine Frau sich an diesem Geschenk erfreuen und Gott dafür danken, dann geben sie Ihm die Ehre.

Sex wird zu einem wunderschönen Zwei-Personen-Lobpreis-Gottesdienst! Um ein tolles Sexleben zu haben, müssen wir begreifen, dass die Bibel Sex in keiner Weise als abstoßend, sündig oder heikel ansieht, sondern dass wir Gottes ursprüngliche Idee von erfüllter Sexualität so sehr lieben müssen, dass wir den Umgang unserer Welt damit als Perversion erkennen. Berauschen, sich selbst vergessen das klingt nicht gerade nach Langeweile, oder? Gott legt uns nahe, uns am Körper unseres Partners zu erfreuen, uns ganz hinzugeben, ohne Vorbehalte und Rückversicherung.

Wow und so etwas steht auf einer katholischen Website? Bild der Kirche verbreitet: Da sind die katholischen Spaßbremsen gegen alles, was Freude macht, am besten noch gegen die Sexualität selbst. Es scheint ausgemachte Sache, dass die katholische Kirche allergisch» auf alles Sexuelle, Körperliche und Lustvolle reagiert. Spaß macht – und hat erwiesenermaßen auch keine Ahnung davon. Was aber kann die Kirche machen? Gegen die, die sie als „leibfeindlich“ und als „Anti-Sex-Kirche“ verleumden? Nein, vor Gericht werden wir Katholiken wohl kaum ziehen, und es würde auch keinen Sinn machen.