Die rote Lilie PDF

Blaukohl, ist eine Kohlart des Kopfkohls, die als Gemüsezubereitung auch Rotkraut oder Blaukraut beziehungsweise in der Schweiz Rotkabis oder Blaukabis genannt wird. Der Rotkohl wächst zu einem runden Kohlkopf, bei dem die rote Lilie PDF einzelnen Blätter eng aneinander liegen.


Författare: Anatole France.
Die Gräfin Thérèse Martin-Bellème ist von der feinen Pariser Gesellschaft und ihren immer gleichen Ritualen zutiefst gelangweilt. Erst als sie auf einer Reise nach Florenz den Bildhauer Jacques Dechartre kennenlernt und mit ihm eine heftige Liebesaffäre beginnt, scheint sie endlich die ersehnte Emotionalität zu finden, die sie in ihrem bisherigen Leben so sehr vermisst hat. Doch zurückgekehrt nach Paris tritt eine dramatische Ernüchterung ein: Decharte steigert sich immer mehr in eine wahnhafte Eifersucht hinein, die ihn und seine Geliebte schließlich zu vernichten droht.

Der Rotkohl braucht gut gedüngten Boden und ausreichend Feuchtigkeit. Er ist ein typisches Wintergemüse, wird im Frühjahr ausgesät oder gepflanzt und im späten Herbst geerntet. Rotkohl gehört zu den Kohlgemüsearten und wird schon lange kultiviert. Seine festen Köpfe zeichnen sich durch ihre rot-grünen Außen- und glatten, roten Innenblätter aus. Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und matt glänzenden Blättern.

Rotkohl ist fast immer frisch im Angebot, da es Frühkohl von Mai bis Juni, mittelfrühen Kohl von Juli bis Oktober und späte Sorten von November bis Dezember gibt. Rotkohl ist im Kühlschrank-Gemüsefach bis zu 14 Tage haltbar, in angeschnittener Form sollte er stets in Haushaltsfolie eingeschlagen werden. Von Hüllblättern und dem Wurzelstock befreit lässt er sich in einem kühlen, luftigen Keller auf strohbedeckten Brettern gut lagern. Gesunde Köpfe können dort auch mit den Hüllblättern an den Strünken aufgehängt werden. Sowohl im Salat als auch beim Kochen werden oft Äpfel beigegeben.

Kochrezepten kommen eher säurehaltige Zutaten, wie Essig und Wein vor. Rotkohl wird häufig als Beilage zu Schweine-, Gänse-, Enten- oder Sauerbraten sowie zu Wild gereicht. Saure Umgebung lässt die Blätter eher rötlich erscheinen während alkalische Bedingungen eher zu Blautönen führen. Im Mittelalter existierte noch kein Begriff für diesen Zwischenton.