Die Rhön – Geschichte einer Landschaft PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Sand-, Silt- und Tonsteine, Kalkstein, Die Rhön – Geschichte einer Landschaft PDF, Basalt i.


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Autoren aus verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen beleuchten in ihren Beiträgen die Rhön als Natur- und Kulturlandschaft. Diese themen- und länderübergreifende Zusammenschau aus den Gebieten der Geologie, der Archäologie und der Kulturlandschaftsforschung ist nicht nur für Spezialisten, sondern für alle an der Rhön Interessierten ein lesenswertes Kompendium.

Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön. Jahr 1228 stammt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Jahrhundert erhalten haben, als man das Dehnungs-h noch vor den Stimmlaut setzte. Mittelalterliche von Fuldaer Mönchen verfasste Schriften bezeichnen die Umgebung von Fulda und somit auch weite Teile der Rhön als Buchonia. Die Rhön gehört zu den südlichsten Teilen der Mittelgebirgsschwelle und stellt darin den Südosten des Osthessischen Berglandes dar. Im Norden bildet eine Talung längs Ulfe und Suhl eine orographische Grenze zum Fulda-Werra-Bergland.

Von Bad Salzungen nach Meiningen setzt weiterhin die Werra, dann schließlich Jüchse und Bibra die orographische Grenze nach Süden fort. Die heute übliche Einteilung in Hohe Rhön und Kuppenrhön, die in erster Linie nach flächig geschlossenen Basaltdecken und punktförmigen Durchbrüchen unterscheidet, ist noch jüngeren Ursprungs. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war es eher üblich, das Mittelgebirge nach historischen Zugehörigkeiten und anderen Merkmalen zu gliedern. 70 km langen, längstmöglichen Abschnitt, über den man die Rhön sinnvoll durchschreiten konnte, ohne ein Flusstal zu durchqueren oder grobe Richtungswechsel vorzunehmen. Sein Kerngebiet im Nordosten wurde früher auch oft als Plattenrhön bezeichnet.

Die hohe Rhön stellt eine naturräumliche Haupteinheit des Osthessischen Berglandes dar, siehe Abschnitt Naturräumliche Gliederung. Heidelstein an der Grenze Bayerns zu Hessen und der Rhein-Weser-Wasserscheide. Innerhalb der Langen Rhön bleibt der Basalt praktisch ununterbrochen. Buntsandstein eingeschnittene Obere Ulstertal, das die Plattenrhön zweiteilt. Rücken im Vergleich zur Langen Rhön deutlich schmaler ausfällt und der Basalt mehrfach unterbrochen wird.

Zwischen beiden Bergen entspringt die Sinn, deren breites und tiefes Quellmuldental den nach Südwesten verlaufenden Dammersfeldrücken südlich flankiert. Kreuzberg-Gruppe an und sind durch das schmale Tal des Premich-Oberlaufes Kellersbach von dieser getrennt. Deutlich von den obigen Höhenzügen ist der Ostabfall der Langen Rhön unterschieden, der den Übergang der Höhen Rhön zum Muschelkalk-Gebiet des Mellrichstädter Gäu, dem Osten der Werra-Gäuplatten, darstellt. Diese Landschaft hat bereits deutliche Ähnlichkeit mit der Kuppenrhön. Sperrgebiet nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Truppenübungsplatz Wildflecken fast ein Viertel der Fläche der Hohen Rhön ein. Die Kuppen sind durch Verwitterung und Erosion ausgeformte Reste ehemaliger Vulkane beziehungsweise Vulkanschlote. Zwischen spitzen Kegeln und breiten Kuppen liegen, besonders ausgeprägt in der Vorderrhön, viele kleine Plateaus.

Muschelkalk und Keuper, wobei die beiden letztgenannten Gesteine nur dort erhalten sind, wo sie durch eine aufgesetzte Basaltdecke geschützt sind. Die Schichtstufe des Keuper fehlt dort fast gänzlich. Die Kuppen und Plateaus sitzen unmittelbar auf einer Sockellandschaft aus Muschelkalk. Pleß bis weit in den Buntsandstein des zur Werra abdachenden Stadtlengsfelder Hügellandes hinein. Erhebung ist der beliebte Aussichtsberg Oechsen. Westliche Begrenzung ist das Mittlere Ulstertal zwischen Hilders im Süden und unterhalb von Buttlar im Norden.

Habelberg westlich Tanns dem Auersberg nördlich gegenübersteht. Auch nördlich und südlich des Kegelspiels sind die meisten der Kuppen des Naturraumes auffällig an der Wasserscheide zwischen Werra und Fulda bzw. Wasserkuppenrhön einrahmt, fehlt die Schichtstufe des Keuper, und auch der Muschelkalk ist nur inselartig um Einzelkuppen herum vorhanden. Die meisten der Basalt- und Phonolithkegel sitzen unmittelbar auf dem Mittleren Buntsandstein. Berg der Kuppenrhön, der die 800-Meter-Höhenlinie übersteigt.