Die Relevanz der Kommunikationswissenschaft für Public-Relations-Praktiker PDF

Wie bin die Relevanz der Kommunikationswissenschaft für Public-Relations-Praktiker PDF geworden, wer ich bin? Professor für Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Journalismusforschung, Kommunikationsgeschichte, aktuelle Medienentwicklungen und internationale Medienpolitik.


Författare: Christoph Kreileder.

Diese qualitative Studie beschäftigt sich mit der Frage, welche Relevanz die Kommunikationswissenschaft für Public-Relations-Praktiker besitzt. 40 Interviews mit PR-Profis förderten ein ganzes Spektrum an unterschiedlichen Bewertungen zutage. Ein zentrales Ergebnis vor dem Hintergrund des theoretischen Konzepts der Wissensgesellschaft lautet, dass das Fach am ehesten für die PR- Beratung eine strategische Ressource darzustellen scheint. Die in der Praxis bekanntesten Fachvertreter sind die Forscher aus Leipzig mit ihrer klaren Fokussierung auf das Thema Kommunikationsmanagement.

Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medientheorie und Medienpraxis am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Professor für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden, Gründungsdirektor sowie amtierender Direktor des dortigen Instituts. Nach Dresden führten ihn berufliche Stationen an den Universitäten Mainz, Dortmund, FU Berlin. Medien- und Kommunikationswissenschaftler und arbeitet als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation am Campus in Hamburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Journalismus-, Medien- und Kommunikationsforschung, Globaler Medienwandel, internationale Medienkulturen, Medien- und Kulturpolitik, Digitale Öffentlichkeit, Informationsökonomie, Media Heritage Management. Professorin für Journalistik und Direktorin des Internationalen Journalisten-Kollegs an der FU Berlin.

Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Journalismusforschung, Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung, Populäre Medienkultur. Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Journalismus und Medienwandel, Medienberufe, Medienjournalismus und Medienkritik. Professor am Studiengang Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seine Arbeitsschwerpunkte: Journalismusforschung, Redaktionsforschung, Medienkonvergenz, Online-Journalismus. Professorin für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Organisationskommunikation an der Freien Universität Berlin. Professor für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg.

Seine Forschungssschwerpunkte sind Journalismus, Politische Kommunikation, Medienethik, Medienökonomie, Kommunikationstechnologien und Nachrichtenproduktion. Wer Journalisten sind und wie sie arbeiten Sie nennen sich Redakteure, Reporter, Kritiker oder Journalisten und arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtenagenturen, Rundfunksender oder Internet. Dazu recherchieren sie Quellen, bewerten Informationen und machen daraus Nachrichten für die Öffentlichkeit. Sie entscheiden im Arbeitsalltag,welche Ereignisse öffentlich werden, wie sie dargestellt werden und welche Themen in der Berichterstattung weniger Beachtung finden. Daher wird den Journalisten große Macht und Verantwortung innerhalb der Gesellschaft zugeschrieben.

Darüber hinaus sind ethische Grundsätze institutionalisiert, etwa im Deutschen Presserat oder in den Selbstverpflichtungen der Medien. Ebenso wird die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten in Deutschland durch die ökonomischen, organisatorischen und technischen Gegebenheiten in den Medienunternehmen und Redaktionen geprägt. Diese vielfältigen Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren lassen freilich Raum für Handlungen, über die einzelne Journalisten selbst entscheiden und die – innerhalb der jeweiligen Umstände – so oder auch anders ausgeführt werden könnten. Wer diese Journalisten sind, welche Merkmale und Einstellungen sie haben, wie sie sich beruflich orientieren und welche Verhaltensmuster sie entwickeln, ist daher Gegenstand der journalistischen Berufsforschung. Von besonderem Interesse ist dabei die Frage, welches Bild die Journalisten selbst von ihrer beruflichen Rolle haben.

Was erwarten sie sich von ihren eigenen beruflichen Leistungen, welche Absichten und Ziele verfolgen sie bei ihrer Arbeit? Zu diesem so genannten Rollenselbstverständnis werden Journalistinnen und Journalisten von Wissenschaftlern befragt. Auf der einen Seite steht die Annahme, dass Journalisten mit ihren Kommunikationsabsichten bereits ihre berufliche Wirklichkeit beschreiben. Nach dieser Position lässt sich von den Rollenbildern der Journalisten direkt auf die Ausübung ihres Berufs schließen. Im Gegensatz dazu steht die Position, dass das berufliche Selbstverständnis einzelner Journalisten weitgehend bedeutungslos für ihre Berufswirklichkeit sei, weil die vielschichtigen Arbeitszusammenhänge in den Redaktionen zu wenig Raum für die Umsetzung ihrer individuellen Ziele und Absichten ließen. Dazwischen findet sich die Auffassung, dass die Kenntnis journalistischer Selbstbilder aufschlussreich sein kann, wenn man ihre eingeschränkte Aussagekraft in der Interpretation berücksichtigt. Dann werden die Journalisten nicht nur nach ihren Absichten gefragt, sondern auch danach, inwiefern sie diese im beruflichen Alltag umsetzen können.

Damit lässt sich erstens prüfen, inwiefern ihr Rollenbild mit ihrer Arbeitswirklichkeit übereinstimmt. Als im Jahr 2005 zuletzt eine repräsentative Stichprobe der hauptberuflichen Journalisten in Deutschland zu ihren Merkmalen und Einstellungen erhoben wurde, erhielten diejenigen Rollenbilder die größte Zustimmung, die auf Information und Vermittlung angelegt sind. Informationen möglichst schnell zu vermitteln sowie die Realität so abzubilden, wie sie ist. Nachrichten konzentrieren, die für ein möglichst breites Publikum interessant sind.