Die Osterweiterung der Europäischen Union PDF

Raum E 108 – E 110, 1. Zur Navigation springen Zur Suche springen In der Europäischen Union werden aktuell 24 Sprachen als Amts- und Arbeitssprachen anerkannt. Die Regelung der Sprachenfrage für die Organe der Union wird unbeschadet der Satzung des Gerichtshofs der Europäischen Union die Osterweiterung der Europäischen Union PDF Rat einstimmig durch Verordnungen getroffen.


Författare: Tom Heger.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL – Handel und Distribution, Note: 1,7, Berufsakademie Berlin (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich in Form einer Kosten-Nutzen-Analyse mit der Osterweiterung der Europäischen Union. Dabei wird versucht diese bipolar zu betrachten. Aufgrund der großen Menge von Informationen zu diesem Thema und der forschungs-ökonomischen (quantitativen) Restriktionen bei der Volltext-Seitenanzahl (50) gibt die Arbeit einen umfassenden Überblick über die Thematik. Spezielle Betrachtungen (z.B. Türkei- u. Russlandfrage) werden nur angerissen. Dennoch gelingt es insbesondere die Kosten-Nutzen-Thematik zu fundamentieren. Neben einem historischen Abriss werden die Beitrittskriterien explizit vertieft und verschiedene Beitrittsszenarien analysiert.
Der zweite Teil der Arbeit befaßt sich mit den Kosten und der Finanzierung der Erweiterung und diskutiert den gesamtwirtschaftlichen Nutzen sowie die Auswirkungen dieser.
Abschließend verdeutlicht das Ergebnis einer Auswertung von representativen Umfragen von Meinungsforschungsinstituten die momentane Einstellung der Bevölkerung in Ost und West.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
InhaltsverzeichnisII
AbkürzungsverzeichnisIV
1.Einleitung1
1.1Vorwort1
1.2Problemstellung2
1.3Gang der Untersuchung2
2.Die Ostpolitik der EU3
2.1Historie der EU3
2.2Ostpolitik der EU bis 19894
3.Das Erweiterungsvorhaben "Osteuropa"5
3.1Ausgangslage und die Assoziierungsabkommen5
3.2Die AGENDA 20007
3.3Beitrittsvoraussetzungen8
3.3.1Politische Beitrittskriterien8
3.3.2Ökonomische Beitrittskriterien9
3.3.2.1Strukturelle Konvergenz9
3.3.2.2Wettbewerbsfähigkeit9
3.3.2.3Monetäre Konvergenz10
3.3.3Institutioneller Reifegrad11
3.4Die Beitrittskandidaten12
3.4.1Die Beitrittsländer12
3.4.2Ungarn als Vertreter der Luxemburg-Gruppe14
3.4.3Rumänien als Vertreter der Helsinki-Gruppe15
3.4.4Die Erweiterung in Zahlen16
3.5Der Beitrittsprozess17
3.5.1Das Beitrittsverfahren17
3.5.2Die Beitrittsszenarien17
3.5.2.1Großer Konvoi18
3.5.2.2Kleine Konvois18
3.5.2.3Regatta18
3.6Beitrittshindernisse19
3.6.1Wirtschaftliche Probleme19
3.6.2Politischer Widerstand19
3.7Strategie der EU20
3.8Fazit22
4.Kosten und Finanzierung der Osterweiterung23
4.1Betrachtung der reinen Erweiterungskosten23
4.2Finanzrahmen der EU und Verwendung der Mittel26
4.3Finanzierung der Osterweiterung27
4.4Finanzielle Auswirkungen auf die einzelnen Mitgliedsländer29
5.Gesamtwirtschaftlicher Nutzen und Auswirkungen der Erweiterung31
5.1Eingangsbetrachtung31
5.2Kosten einer unterlassenen Osterweiterung32
5.3Die Wohlfahrtsgewinne der Erweiterung33
5.4Potentielle wirtschaftliche Vorteile35
5.4.1Ausländische Direktinvestitionen36
5.4.2Handelsgewinne36
5.5Probleme und Risiken der Osterweiterung37
5.5.1Das Migrationsproblem37
5.5.2Der Problembereich Landwirtschaft40
5.6Auswirkungen auf die Gemeinschaft41
5.6.1Reformbedarf der EU41
5.6.2Das neue Kräfteverhältnis und der Gipfel von Nizza43
6.Akzeptanz der Ost-Erweiterung in der Bevölkerung45
6.1Akzeptanz in der EU-Bevölkerung45
6.2Akzeptanz bei den Beitrittsvölkern47
7.Schlussbetrachtung zur EU-Osterweiterung48
Literaturverzeichnis51
Internetverzeichnis56
Anhang59
Anhangverzeichnis60
Ehrenwörtliche Erklärung95

AEUV haben alle Unionsbürger das Recht, sich in einer der 24 in Art. EU-Vertrag genannten Sprachen an die Organe der EU zu wenden und eine Antwort in derselben Sprache zu erhalten. Neben diesen Amtssprachen existieren zahlreiche Minderheitensprachen, wie z. Von den Amtssprachen werden im internen Verkehr der EU-Organe vor allem Englisch, Französisch und Deutsch als Arbeitssprachen verwendet, um die Verständigung zwischen den Mitarbeitern der europäischen Institutionen zu erleichtern.

Folgende Sprachen sind weder Arbeits- noch Vertragssprachen der Europäischen Union, können jedoch für die Korrespondenz mit den Institutionen der EU verwendet werden. Von den Amtssprachen werden im internen Verkehr der Organe vor allem Englisch, Französisch und Deutsch als Arbeitssprachen verwendet, um die Verständigung zwischen den Mitarbeitern der europäischen Institutionen zu erleichtern. EU-Vertrag genannten Amtssprachen verfasst und verbindlich. Eine Besonderheit bildete bis 2007 die irische Sprache, die nur Vertragssprache war, nicht aber als Amtssprache verwendet wurde. Erst anlässlich des Beitritts von Bulgarien und Rumänien wurde neben den Sprachen dieser beiden Länder auch das Irische neu als Amtssprache aufgenommen. Artikel 1 Die Amtssprachen und die Arbeitssprachen der Organe der Gemeinschaft sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Niederländisch.

Anmerkung: Im Rahmen der Beitrittsverträge wurden hier weitere Amtssprachen eingefügt. 2005 wurde durch eine Verordnung „Irisch“ in die Liste aufgenommen. Die Sprachen wurden jeweils mit dem Beitritt des jeweiligen Staates zur Amtssprache. Das Irische ist jedoch erst durch Verordnung des Rates vom 13. Juni 2005 als Amtssprache der EU anerkannt worden. Die Regelung trat aber erst am 1.

Nach der von Mai bis Juni 2005 durchgeführten Erhebung des Eurobarometers wichen die Zahlen teilweise ab. Die Einführung von Englisch als Verwaltungs- und anschließend als Amtssprache in den Teilstaaten der Europäischen Union wurde diskutiert. Diskussion über eine einheitliche Amtssprache neuen Auftrieb, verlagerte sich aber auch weg vom Englischen hin zu anderen Sprachen, die häufig in der EU gesprochen werden. Kürten: Die Bedeutung der deutschen Sprache im Recht der Europäischen Union: eine Untersuchung der aktuellen sowie zukünftig möglichen Bedeutung der deutschen Sprache in der EU. Sandra Nißl: Die Sprachenfrage in der Europäischen Union. Sander: Die Zukunft des Sprachenregimes in einer erweiterten Europäischen Union. Die Europäische Union vor neuen Herausforderungen.