Die Modellierung von Lernwelten, Band I PDF

Die Modellierung von Lernwelten, Band I PDF als Teil des gesellschaftlichen Gesamtsystems. Die Ebenen eins bis drei bilden die Mikroebene, die Ebenen vier und fünf die Makroebene der Schulentwicklung. Subsystem soll heißen, dass das nächsthöhere System alle darunter befindlichen Handlungsprozesse einschließt.


Författare: Edmund Kösel.
Die "Subjektive Didaktik" erscheint 2002 in der 4. Auflage, völlig umgearbeitet und auf 4 Bände erweitert.
In Band I werden die wissenschaftlichen Grundlagen dargestellt:
Konstruktivismus, Systemtheorie, Didaktische Formenbildung (Band I ist auch auf CD und als Studienausgabe zu erhalten: Infos beim SD-Verlag)
Die Subjektive Didaktik ist eine neue interessante Theorie über das Lehren und Lernen. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch eine eigene einmalige Struktur entwickelt hat. Diese Struktur ist auch die Folie für Lernprozesse bei Lernenden und für Lehrprozesse bei Lernenden. Wenn man sich diese Tatsache einmal klar gelegt hat, gibt es viele Konsequenzen für ein anderes Lehr- und Lernverhalten in den Schulen und in den übrigen Bildungssystemen. Lernen ist nicht mehr Übernahme von vorgefertigten Gedankenmuster der Lehrenden, die man oft als Lernender gar nicht versteht. Lernen ist eigenes Konstruieren von Wissen und von Sinn für das Leben.
Die Subjektive Didaktik hat s ich sowohl als Theorie – systemischer Ansatz – als auch für Didaktisches Handeln – als neue Handlungstheorie – bewährt, weil sie Orientierung und Autonomie gegenüber unerfüllbaren Forderungen und Erwartungen aus der Gesellschaft professionell abgrenzen und erklären kann. Sie kann aber auch eigene didaktische Entscheidungen durchsichtig und damit mitteilbar machen. Für die tägliche Arbeit gibt sie viele Hinweise und Konstruktionsvorschläge.

Zentrale Tests und Benchmarks sind an den Schulen operativ umzusetzen. Externe und interne Evaluationen gilt es aufeinander abzustimmen. Die Steuerung des Prozesses der Schulentwicklung durch den Schulträger bzw. Landkreise, wird auch als Schulentwicklungsplanung bezeichnet. Schule in Niedersachsen bleibt staatlich verantwortet. Das bezieht sich sowohl auf das Recht, verbindliche Vorgaben für Bildungs- und Erziehungsziele der Schulen festzulegen als auch auf die staatliche Pflicht, die Erreichung der vorgegebenen Ziele in den Schulen zu überprüfen.