Die lutherische Geistlichkeit Sachsens PDF

Die Geschichte Sachsens umfasst neben der Landesgeschichte des Freistaats Sachsen auch die Geschichte jener Territorien an der mittleren Elbe, die lutherische Geistlichkeit Sachsens PDF als mittelalterliche Namensgeber dienen. Seinen Namen hat das heutige Sachsen von dem untergegangenen frühmittelalterlichen Stammesherzogtum Sachsen, dessen Namen vom historischen Volk der Sachsen in Norddeutschland abgeleitet wurde. Beide sind nicht Teil der Geschichte des heutigen Bundeslandes Sachsen.


Författare: Friedrich Bülau.
Die lutherische Geistlichkeit Sachsens – vom sechszehnten bis ins achtzehnte Jahrhundert ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1874.
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Die germanische Besiedlung bis zum 6. Die slawische Besiedlung bis zum 10. Höhenlagen des Erzgebirges als natürliche Grenze. Für kulturelle Impulse aus dem Südosten Europas war die aus dem Böhmischen Becken kommende Elbe wichtig. Bandkeramische Gefäße aus Mitteldeutschland im Bestand der ur- und frühgeschichtliche Sammlung der Universität Jena.

Bronzezeit wurden vor allem die großen Auen der Flüsse und deren Nebenflüsse besiedelt. Sie wurden in der Regel flussaufwärts besiedelt. Dorfanlagen der LBK sind beispielsweise aus Eythra bekannt, wo 20 Langhäuser und ein Brunnen freigelegt wurden. Nach der Trichterbecherkultur entstand in der Bronzezeit aus der Schnurkeramik- und der Glockenbecherkultur die Aunjetitzer Kultur.

Funde im Vogtland, bei Teplice und Halle lassen auch ein keltisches Vordringen auf das Gebiet des heutigen Sachsen als wahrscheinlich erscheinen. Ein Großteil des sächsischen Raumes gehörte zum Einflussgebiet des suebischen Stammes der Hermunduren und von anderen, namentlich nicht bekannten elbgermanischen Kleinstämmen. Nach der Niederlage der Thüringer gegen die Franken im Jahre 531 n. 930 in einem großangelegten Heereszug von König Heinrich I. Hauptburg Gana zerstört und auch dieses Gebiet in das Reich eingegliedert.