Die Kreuzkirche in Dresden PDF

Die Kreuzkirche am Altmarkt in Dresden ist die die Kreuzkirche in Dresden PDF Hauptkirche der Stadt. Der Kirchbau wurde in seiner Geschichte fünfmal zerstört, zuletzt im Zweiten Weltkrieg.


Författare: Franz Dibelius.

Die Kreuzkirche am Altmarkt in Dresden ist die evangelische Hauptkirche der Stadt. Mit mehr als 3000 Sitzplätzen ist die Kreuzkirche der größte Kirchenbau in Sachsen. Als Wirkungsstätte des Dresdner Kreuzchores und der Kreuzorganisten ist sie zugleich das kirchenmusikalische Zentrum der Stadt. Bereits um 1168, vermutlich gar schon zu Beginn des 12. Jahrhunderts, wurde an der südöstlichen Ecke des Marktes eine Kirche in Form einer romanischen Basilika errichtet. Im Jahr 1897 brannte die Kirche erneut aus. In dreijähriger Bauzeit wurde das Innere von den Dresdner Architekten Schilling

Der äußere Wiederaufbau erfolgte 1946 bis 1955, ein Wiederaufbau des Innenlebens mit seinen Jugendstilelementen erfolgte bis heute nur in Teilen. Mit dem Beginn der Errichtung einer Kaufmannssiedlung in der Mitte des 12. Sie wird wohl als romanische Basilika entstanden sein. Nach der Stiftung einer Kreuzesreliquie von Constantia von Babenberg im Jahr 1234 begann ein Anbau einer Kapelle, die dieser Reliquie geweiht wurde. Um für den Erhalt auch der Kirche zu sorgen, wurde zu gleicher Zeit das Vermögen der Kreuzkapelle zu dem gemeinschaftlichen Vermögen der Elbbrücke und der früheren Kirche zugeschlagen und anschließend bis ins 19.

Von 1447 bis 1449 erfolgte der Umbau der romanischen Basilika zu einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche unter der Leitung von Hans Kumoller und seinem Sohn Matthes. Juni 1491 vernichtete ein Stadtbrand den Sakralbau, dabei stürzten Gewölbe und die Pfeiler im Langhaus ein, lediglich die Sakristei blieb unversehrt. 93 wurde der anscheinend weniger beschädigte gotische Chor wiederhergestellt. Anschließend erfolgte ein Wieder- und Umbau durch Matthes Kumoller, Bauleiter war der Meißner Hans Reinhart. Im Jahr 1497 war der westliche Teil des Langhauses wieder eingewölbt. 1539 wurde der erste lutherische Gottesdienst nach der Reformation in der Kirche abgehalten und die Kreuzkirche die evangelische Hauptkirche der Stadt Dresden.

Die Kreuzreliquie, jetzt schwarzer Abgott genannt, wurde in den hierdurch Götzenraum genannten Bodenraum der Sakristei verbannt und mit der Zeit vergessen. Juli 1760 durch das preußische Bombardement mit der Kreuzkirche zerstört. In der Renaissance erhielt der mittelalterliche Unterbau des Westturms mit gotischen Fenstern neue Laibungen und Fensterverdachungen. Auf diesem alten Unterbau wurde eine breite, zweigeschossige Glockenstube errichtet.

Darauf wurde ein schmaler und hoher, quadratischer Turm mit Dreiecksgiebel und Kuppel mit Laterne gebaut. Dresdner Annenkirche und ist heute in der St. Meister Hans fertigte für die Kreuzkirche im Jahr 1520 verschiedene Gemälde mit den Zehn Geboten, die heute im Stadtmuseum zu Dresden zu sehen sind. Im Verlauf des Siebenjährigen Krieges wurde Dresden vom 13.