Die Geschichte der Außenwirtschaftspolitik PDF

Nein, „Sicherheitspolitik im eigentlichen Sinn umfasst regelmäßig nicht innenpolitische Fragen“ ist falsch, Kern ist natürlich die Innere Sicherheit, die aber politisch auch durch Aussenpolitik abgedeckt werden muss. Hilf mit, die Geschichte der Außenwirtschaftspolitik PDF zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Die Sicherheitspolitik als ein Teilgebiet der Politik umfasst alle Überlegungen, Planungen und vertraglichen bzw. Ebene bezüglich der interessengeleiteten Friedenserhaltung, Konfliktverhütung, Krisenbewältigung und Kriegsführung zwischen und gegenüber staatlichen, staatsähnlichen und nichtstaatlichen Akteuren.


Författare: Fabian Wahler.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesch. Europa – Deutschland – I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Innovationsgeschichte), Veranstaltung: Geschichte der Wirtschaftspolitik vom Merkantilismus bis heute, Sprache: Deutsch, Abstract: […] Vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt diese Entwicklung näher zu beleuchten
und dabei auch auf politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen
dieser Zeitspanne einzugehen. Da die hier dargestellte Thematik
im Rahmen des Hauptseminars Geschichte der Wirtschaftspolitik vom
Merkantilismus bis heute des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Innovationsgeschichte
an der Universität Bamberg bearbeitet wird und das Thema doppelt
belegt ist, haben sich die Referenten dazu entschieden das Themengebiet
aufgrund der doch recht großen Fülle aufzuspalten. In der hier vorgelegten
Arbeit wird daher der Fokus auf die Entwicklung der Außenhandelspolitik von
der Gründung des Ersten Deutschen Zollverein bis zum Ende der Weimarer
Republik gelegt. Der zweite Teil – vom Nationalsozialismus bis zur Globalisierung
im 20. und 21. Jahrhundert – wird dementsprechend gesondert von
meinem Koreferenten vorgelegt.
Um die Entwicklung der Außenwirtschaftspolitik mit Blick auf die politischen,
sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen Deutschlands zwischen dem
Beginn des 19. Jahrhunderts und dem Ende der Weimarer Republik besser verstehen und einordnen zu können, soll zunächst eine Definition der Begriffe
Außenwirtschaft und Außenwirtschaftspolitik gegeben werden, um im Anschluss
daran die historischen und ökonomischen Veränderungen dieser Zeit
darzustellen. Hieran anschließend steht die Entwicklung der Außenwirtschaftspolitik
zwischen 1833 und 1933 im Mittelpunkt, wobei die Stichpunkte
Gründung des Deutschen Zollvereins, Ära Bismarck und die Entwicklung von
Freihandel zu Schutzzöllen, Handelsvertragspolitik und das Zolltarifgesetz von
1902, Erster Weltkrieg und Weimarer Republik als Eckpunkte der Analyse
dienen sollen.
Zu Beginn wird nun allerdings zunächst eine definitorische Einführung in den
Bereich der Außenwirtschaft und der Außenwirtschaftspolitik gegeben.

Sie ist ein direkter Ausfluss der Außenpolitik, und damit interdependent zur Außenwirtschaftspolitik und der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Sicherheitspolitik im eigentlichen Sinn umfasst regelmäßig nicht innenpolitische Fragen, kann sich auf Letztere im Rahmen eines erweiterten Sicherheitsbegriffs im Hinblick auf die sogenannte Vernetzte Sicherheit jedoch auswirken. Der fachliche Terminus aus der wörtlichen Übersetzung des englischsprachigen Begriffes security policy lautet Sicherheitsrichtlinie und bezieht sich auf kodifizierte und standardisierte Handlungs- oder Verhaltensanweisungen einer organisatorischen Entität bezüglich der Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität ihr zugeordneter Systeme und Prozesse. Der insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika verwendete Begriff der Grand strategy benennt fokussierend die sicherheitspolitischen Aspekte der Außenpolitik von Nationen und Staatenbünden speziell im Hinblick auf die Vorbereitbarkeit, Ziel-Operationalisierung und Führbarkeit von Krieg. Standpunkten aus, nämlich der militärisch planenden und exekutiven Perspektive, nur noch einzelne, abgeleitete Aspekte der Sicherheitspolitik. Am ehesten kann das US-amerikanische Konzept der National security mit dem Begriff der Sicherheitspolitik verglichen werden, wenn sich auch die konkreten Ausprägungen des Ersteren enger damit verbinden, als dies bei dem deutschsprachigen Begriff der Fall ist.

Gegenstand der medialen Berichterstattung, des politischen Diskurses, der Forschung und der Bildung. Sekundarstufe in den Fächern Gemeinschaftskunde, Geografie, Geschichte und Politik Aspekte der Sicherheitspolitik thematisiert. Aurel Croissant, David Kühn: Militär und zivile Politik. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2011, ISBN 978-3-486-58705-0. Dieter Farwick, Gerhard Hubatschek: Die strategische Erpressung. Mit einem Vorwort von Manfred Wörner. Verlag für Wehrwissenschaften, München 1982, ISBN 3-8219-0003-2.

Claus Heinrich Gattermann: Die neue alte Welt. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2012, ISBN 978-3-86395-091-0. Verlag für Sozialwissenschaften, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-531-17311-5. Verlag für Sozialwissenschaften, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-531-17933-9. Deutschland in einem veränderten internationalen Umfeld.

Herfried Münkler: Der Wandel des Krieges: Von der Symmetrie zur Asymmetrie. Velbrück Wissenschaftsverlag, Weilerswist-Metternich 2006, ISBN 3-938808-09-8. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-593-50313-4. Rowohlt Verlag, Reinbek 2004, ISBN 3-499-61653-X. Herfried Münkler: Elemente einer neuen Sicherheitsarchitektur. Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. Diese Seite wurde zuletzt am 17.

November 2018 um 13:24 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Dies ist die gesichtete Version, die am 18. Die Wirtschaftspolitik der neugegründeten Volksrepublik China unter Mao Zedong setzte auf Planwirtschaft mit möglichst hohem Wirtschaftswachstum. EU mit nur 1,9 Prozent im selben Jahr.

Dort lebte zwar schon vor Jahrhunderten eine der am weitesten entwickelten Kulturen der Welt, es gab aber zahlreiche Gründe, die eine frühe Industrialisierung Chinas verhinderten. So war China seit dem Zusammenbruch des Mongolischen Reichs immer ein geeintes Land, welches keine ernsthafte Bedrohung und daher auch kein sonderliches Bedürfnis nach technischen Neuerungen hatte. Nachdem im Jahr 1949 die Volksrepublik China ausgerufen wurde, interessierte das Ausland vor allem die Frage, wie das Land jemals seine riesige Bevölkerung ernähren wolle. Mehr als 50 Jahre später sieht sich die Welt einem Land gegenüber, das nicht nur seine Bevölkerung ernährt, die sich seither mehr als verdoppelt hat, sondern es auch zur größten Exportnation der Welt gebracht hat. Der dritte Unterschied zum sowjetischen Wirtschaftsmodell lag darin, dass Mao in der Wirtschaftsentwicklung auf Massenkampagnen setzte, etwa den Großen Sprung nach vorn oder die Kulturrevolution. Der Tod von Mao im September 1976 eröffnete die Möglichkeit zu Reformen.

Es ist unwahrscheinlich, dass eine Fortsetzung der Wirtschaftspolitik, wie sie unter Mao gemacht wurde, noch lange möglich gewesen wäre. Im September 1977 bekam Deng aufgrund des Einflusses pragmatischer Funktionäre alle ihm im Jahr 1976 entzogenen Ämter zurück und es gelang ihm, den neuen Parteivorsitzenden Hua Guofeng schrittweise zu entmachten. Ab 1979 war Deng de facto der neue Parteiführer. Deng Xiaoping nahm als dringendstes Problem die Kollektivierung der Landwirtschaft schrittweise zurück.

Die Bauern hatten von da an Eigentumsrechte an ihren Produkten, Landbesitz war jedoch weiterhin nicht möglich. Die Bauern durften jedoch den Teil der Ernte, den sie über die staatlichen Planvorgaben einbringen konnten, auf freien Märkten und zu freien Preisen verkaufen. Provinzen Guangdong, Fujian und Hainan Sonderwirtschaftszonen mit wirtschaftlichen Sonderrechten und eigener Gesetzgebungskompetenz geschaffen. Ab 1984 wurde die Vorgehensweise der Landwirtschaft, Produkte, welche über die Planvorgabe hinaus produziert wurden, für den freien Markt freizugeben, auf die Industrie übertragen.

Die Behörden schlossen Verträge mit den staatlichen Betrieben und reduzierten ihre Einmischung in deren Tagesgeschäft. Im Oktober 1987 wurde auf dem 13. Die konkreten Ziele waren: Als erster Schritt sollte sich von 1981 bis 1990 das Bruttoinlandsprodukt verdoppeln und das Ernährungs- und Bekleidungsproblem der Bevölkerung sollte im Großen und Ganzen beseitigt werden. Um das Problem mit dem zweigleisigen Preissystem zwischen Plan- und Marktpreisen zu beseitigen, wurde ab 1987 damit begonnen, die Preise völlig freizugeben. Dies führte jedoch zu massiven Preissteigerungen, auch bei den Grundnahrungsmitteln.

Unsicherheit über die weitere Entwicklung führte zu Hamsterkäufen, die die Inflation weiter antrieben. Nach offiziellen Angaben stiegen die Verbraucherpreise im Jahr 1987 um 20 Prozent, einige Lebensmittel wurden fast um die Hälfte teurer. Ein Schwerpunkt zur Umsteuerung der Wirtschaft hin auf die Marktwirtschaft wurde im Finanzsektor gesetzt. Banken sollten Kredite nur noch nach Kreditwürdigkeit und nicht mehr nach politischen Vorgaben vergeben. Auf diese Weise sollten Eingriffe der Staatsverwaltung in die Unternehmen, die dann ja von den Kredit gebenden Banken kontrolliert würden, entbehrlich gemacht werden.