Die Genese der Peirce’schen Semiotik PDF

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Författare: Alessandro Topa.
Es ist bekannt, daß sich das Philosophieren Peircens am Kategorienproblem entzündet hat. Weniger bekannt ist, daß Peirce dieses Problem zunächst nicht vom Standpunkt Kants, sondern von jenem Schillers her konzipiert. Es sind die Ästhetischen Briefe, in denen Peirce in an al-most unrecognizable disguise seine Kategorien vorgebildet sieht: physischer, ästhetischer und moralischer Zustand, so erläutert Schiller im 25. Brief, sind drey Momente, die sich nicht nur bey jeder einzelnen Wahrnehmung eines Objekts unterscheiden lassen, sondern zudem sowohl verschiedene Epochen für die Entwicklung der ganzen Menschheit alsauch solche der Entwicklung eines einzelnen Menschen darstellen. Von diesem teleologischen Ansatzpunkt her läßt sich die übergreifende systematische Perspektive, in der die kategoriale Semiotik Peircens entsteht, als eine Reflexion auf die Bedingungen der Konkretisierung jener auch von Kant im ideenlogischen Rahmen thematisierten Historizität und Dynamik der fragenden Vernunft fixieren.

Zwar wird über den Gegenstandsbereich der Semiotik seit der Antike debattiert, eine eigenständige Disziplin entwickelt sich aber erst mit den Studien von Charles Sanders Peirce ab Ende des 19. In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen. Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst. Bereits bei den Vorsokratikern, Sophisten und Platon findet man semiotische Untersuchungen.