Die Gehirn-Retter PDF

Science-Fiction-Filmkomödie des Regisseurs Tim Burton aus dem Jahr 1996. Tausende fliegender Untertassen steuern auf die Die Gehirn-Retter PDF zu.


Författare: Jan-Dirk Fauteck.
Eine Botschaft scheint bei den meisten Zeitgenossen nicht angekommen zu sein. Was für den ganzen Körper gilt, gilt ganz besonders auch für unser Gehirn. Jeder Nährstoff, den wir zu uns nehmen, bildet die Basis für die Abermillionen Zellen, die täglich neu entstehen.
Jeder Mangel hat Konsequenzen.
Unser Essen prägt die Gesundheit, ermöglicht unsere Leistungen und bestimmt mit, wie lange wir leben werden. Der Verzehr und die Aufnahme ausgewählter Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente, Enzyme und weiterer Mikronährstoffe dienen langfristig der Prävention. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung nimmt ab der Lebensmitte Nahrungsergänzungspräparate für ihr Herz ein, oder um überschüssige Pfunde loszuwerden, und einige vielleicht, um ihren Gelenken Arthrose zu ersparen.
Kaum jemand kümmert sich vergleichsweise mit einem ähnlichen Engagement um sein Gehirn. Es scheint, dass diese Menschen viel zuversichtlicher sind in Bezug auf jedes andere Organ.
Jedenfalls bringt es die gezielte Versorgung der Gehirnareale als Option für den Erhalt der kognitiven Fähigkeiten bis ins hohe Alter bisher nur auf eine unbedeutende Anhängerschar.
Alles beginnt mit Wissen.
Dieses Buch identifiziert die häufigsten Bedrohungen der Gehirngesundheit (es sind an die 60) und erklärt die Potenziale jener pflanzlichen Substanzen gegen jede einzelne Gefahr. Die richtigen Stoffe aus der grünen Apotheke können unsere Gehirnzellen am wirksamsten und am ehesten vor Zerstörung, vor Entzündung, vor Oxidation und vor allen anderen Risiken schützen können.
Es sind viele Dutzend Phytostoffe. Alle sind essbar. Für jeden von uns ist sicherlich das Passende dabei.
Übrigens: Das identische Prinzip der Vorbeugung gilt für das Gehirn unserer treuen vierbeinigen Gefährten.
Lese-Tipp: „Gegen das Vergessen in der Hunde-Demenz“

Professor Donald Kessler, Vorsitzender der Amerikanischen Akademie für Raumfahrt, ist der Meinung, dass diese hoch entwickelte Zivilisation als solche friedliebend ist. Marsianer noch einmal eingeladen, um im Kapitol vor dem Kongress zu sprechen. Doch auch dort schießen die Marsianer und löschen alles Leben aus. Nun beginnen die Außerirdischen, von der Luft und vom Boden aus, Städte zu zerstören und unzählige Menschenleben auszulöschen.

Es gelingt ihnen, in den Präsidenten-Bunker einzudringen und dort General Decker und die anderen Mitarbeiter umzubringen. Dale bleibt zunächst am Leben und versucht noch, eine diplomatische Lösung auszuhandeln, wird jedoch ebenfalls getötet. Berardinelli lobte allerdings die Darstellungen von Natalie Portman, Rod Steiger, Pierce Brosnan, Sarah Jessica Parker und Jim Brown. Kaugummi-Sammelbilder aus den frühen 60er-Jahren inspirierten Burton zu diesem grandiosen, bunten Quatsch. Die naiven Kultfilme des Genres stehen Pate bei einem zynischen Varieté-Programm amerikanischer Selbstgefälligkeiten, das dieselben Ideen und Scherze zu oft variiert, als daß es vor Gleichförmigkeit und Langeweile bewahrt bleiben könnte. Danny Elfman gewann 1997 für die Filmmusik den Saturn Award.

In der Kategorie Beste visuelle Effekte stand der Film 1997 in der Vorrunde bei der Oscar-Verleihung, wurde jedoch nicht nominiert. Der Film ist eine Hommage an die US-amerikanischen Alien- und Science-Fiction-Comics und B-Movies der 1950er-Jahre. Danny Elfman reproduziert mit seinem Soundtrack die typische Filmmusik der alten B-Movies, insbesondere durch Einsatz des Theremin. Die Marsianer wurden teilweise durch Puppen dargestellt und teilweise handelt es sich um Computeranimationen. Für viele Schauspieler war es schwierig zu agieren, da es praktisch keine Anhaltspunkte für das Schauspielen mit digitalen Figuren gab. Allerdings sind alle am Ende des Films dargestellten toten Marsianer als Plastikpuppen zu sehen.