Die ersten Maler in Worpswede PDF

Hans am Ende verbrachte seine Kindheit in Trier, wo sein Vater als Pfarrer wirkte. Vater die Die ersten Maler in Worpswede PDF bis zu seinem Tod 1888 innehatte.


Författare: Sigrid Weltge-Wortmann.

Das vorliegende Buch, das bereits in 7. Auflage erscheint, ist das Hauptwerk des Worpsweder Verlages. Es f¿hrt den Interessierten hinein in die geheimnisvolle und facettenreiche Welt des K¿nstlerlebens in Worpswede. Hier findet man ausf¿hrliche Beschreibungen von Leben und Werk der Maler Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende, Heinrich Vogeler und Paula Modersohn-Becker. Wer seine Liebe zu Worpswede noch nicht entdeckt hat – vor allem aber: wer sie schon vertiefen m¿chte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Erweiterte Ausgabe des Standardwerkes.

1889 ließ er sich in Worpswede nieder und gehörte damit neben Fritz Mackensen, Fritz Overbeck und Otto Modersohn zu den Begründern der Künstlerkolonie Worpswede. 1894 schloss sich Heinrich Vogeler der Künstlerkolonie an. 1895 stellten die Künstler gemeinsam in der Bremer Kunsthalle aus. Mit einer im gleichen Jahr stattfindenden Ausstellung der Gruppe im Münchner Glaspalast wurden die Künstler in ganz Deutschland bekannt. Am Endes Landschaftsgemälde vermitteln das Bild einer heiteren, noch heilen Welt. Qualität seiner Modelle zu erfassen und hervorzuheben.

Er stellte zahlreiche eigene Radierungen her, zum Teil in außergewöhnlich großem Format, und regte die Malerkollegen zum Radieren an. Der Dichter Rainer Maria Rilke kam im Jahr 1900 nach Worpswede und freundete sich mit dem Künstlerkreis an. Im Ersten Weltkrieg wurde Hans am Ende als Hauptmann z. April 1918 wurde Hans am Ende bei Messines in Belgien schwer verwundet und erlag im Lazarett in Stettin seinen Verletzungen. Sein Grabstein wurde nach 1945 auf den Worpsweder Friedhof transloziert und neben dem seiner Frau aufgestellt. Von den ersten Worpsweder Malern ist über Hans am Ende am wenigsten bekannt. Die Kunsthalle Bremen besitzt einige Gemälde und eine Sammlung seiner Radierungen.

Der Hans-am-Ende-Weg in Worpswede wurde nach ihm benannt. Der Hans-am-Ende-Weg in Bremen-Oberneuland trägt seinen Namen. Die Hans-Am-Ende-Straße in Osterholz-Scharmbeck wurde nach ihm benannt. Skizze: Der Avre-Bach mit dem Treidelweg zwischen St.

Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende, Heinrich Vogeler. Auflage, Insel, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-458-32711-0. Sigrid Welte-Wortmann: Die ersten Maler in Worpswede. Worpsweder Verlag, Worpswede 1987, ISBN 3-922516-00-9.

Peter Rabenstein: Hans am Ende und das Teufelsmoor. Carl Schünemann Verlag, Bremen 2012, ISBN 978-3-7961-1005-4. Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. Fritz Nemitz in: Kindlers Malerei Lexikon.

Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15581-4, S. Hans Albrecht Koch: Rilke und Worpswede. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Diese Seite wurde zuletzt am 1. Dezember 2018 um 15:12 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Please forward this error screen to cavip1. Der Ort ist bekannt für die 1889 gegründete Künstlerkolonie Worpswede als Lebens- und Arbeitsgemeinschaft von Künstlern. Die Stipendiatenstätte Künstlerhäuser Worpswede gehörte bis 2009 zu den größten Deutschlands. In Worpswede finden sich zahlreiche Kultureinrichtungen und Galerien.

Auf dem Gebiet der heutigen Einheitsgemeinde Worpswede befanden sich ursprünglich 23 Dörfer, die alle eine eigene Gemeinde bildeten. In den 1920er Jahren sowie 1936 wurden zahlreiche Gemeinden zusammengelegt, so dass sich die Anzahl auf acht reduzierte. März 1974 wurden die anderen sieben nach Worpswede eingegliedert. Jahrhundert erfolgte die Gründung einer Fischersiedlung auf dem Besitz des Klosters Osterholz. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes war 1218. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Worpswede ab 1627 von den katholischen kaiserlichen Truppen des Erzstifts Bremen regiert. 1630 übernahmen die Schweden die militärische Macht in dem Gebiet um Worpswede.