Die Enthüllung des Heiligen Geistes PDF

Non nobis Domine, Die Enthüllung des Heiligen Geistes PDF non nobis, Domine, sed nomini, sed nomini tuo da gloriam. Nicht uns, Herr, Herr nicht uns, Herr, sondern dem Namen, deinem Namen gib Ruhm.


Författare: Monika Wilbanks.

Wohin führt uns die Zukunft? Was kommt auf uns zu? Welcher spannenden Ereignisse wird sich unser Schöpfer bedienen, um die Geschichte der Menschheit zu ihrem Höhepunkt zu führen? Es ist offensichtlich, dass große Veränderungen im Gange sind. Die Erfüllung der Zeit wird sich in ihrer ganzen Pracht offenkundig machen. Alle Geheimnisse werden gelüftet werden. Wir sind eine glückliche Generation und dürfen diese wunderbare Zeit erleben. Die Welt ändert sich rapide. Die Technologie beschleunigt sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Das scheinbar Unmögliche entwickelt sich jetzt in eine unwahrscheinlich faszinierende Realität. Das vorliegende Buch öffnet die Türen des Verstehens zu einer Reise durch das Zeitalter des Heiligen Geistes. Es ist eine Reise des Herzens, die den Verstand zu den innersten Tiefen der Seele führen wird.

Dabei geht es um den Glauben an einen rätselhaften, symbolischen Gegenstand und dessen magische Wirkung, der, irgendwo versteckt, von Rittern gehütet werden soll. Im Gralsmythos laufen verschiedene Traditionen zusammen. Es handelt sich um eine Mischung aus keltischen, christlichen und orientalischen Sagen. Der sagenhafte Kelch kam zuerst beim letzten Abendmahl zum Einsatz und danach bei der Kreuzigung Jesu. Die ersten Gralsdichtungen wurden im 12. Jahrhundert verfasst, doch basieren sie vermutlich auf älteren mündlichen Traditionen.

Die Autoren der Dichtungen waren häufig Zisterzienser- und Benediktinermönche, und viele der Erzählungen haben einen deutlichen Bezug zu den legendären Tempelrittern, die damals ihren Aufstieg erlebten. Die Dichtung Chrétiens ist unvollendet geblieben. Hierbei wandelt sich der Gral zum Kelch des letzten Abendmahls. Der Gral wird zum Teil auch als eine verschollene Blut-Reliquie begriffen, die in ihrer Umstrittenheit mit dem Turiner Grabtuch, dem Eucharistie-Wunder von Lanciano oder dem Blutwunder von San Gennaro in Neapel vergleichbar ist. Auch nach österreich führt eine Spur: jene Achatschale, die zum Hausschatz der Habsburger gehörte und jetzt in der Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien steht, wurde lange für den Heiligen Gral gehalten. Die mythische Gralsvorstellung des Mittelalters setzte sich mehr oder weniger ungebrochen bis in die Moderne fort, und seit einigen Jahrzehnten boomen Gralsgeschichten wieder genau so wie Sachbücher mit unterschiedlichen Interpretationen des Grals. Eng in Verbindung mit dem Heiligen Gral wird immer wieder die Sage um den legendären König Artus gebracht, der von Schloss Camelot aus Britannien regierte.