Die Endoskopie der Männlichen Harnröhre PDF

Jahrhundert in die Endoskopie der Männlichen Harnröhre PDF deutsche und im 19. Frauenheilkunde, ist die Lehre von der Entstehung, Erkennung, Behandlung und Verhütung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes.


Författare: Alois Glingar.

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Das entsprechende Fachgebiet für männliche Patienten ist die Andrologie, zum Teil die Urologie. Die Gynäkologie zählt zu den operativen Fachgebieten der Medizin. Um nach einem absolvierten Medizinstudium in Deutschland als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe tätig zu werden, bedarf es einer fünfjährigen Weiterbildung, von welcher mindestens drei Jahre im Stationsdienst abzuleisten sind. Jeweils ein halbes Jahr Anatomie, Chirurgie, Humangenetik, Pathologie oder Urologie. Nach der neuen Weiterbildungsordnung von 2006 werden auch weitere Fächer wie z. Die Zusatzqualifikationen sind nicht Teil der Facharzt- oder der Schwerpunktweiterbildung nach der Weiterbildungsordnung. Sie befähigen jedoch zu bestimmten Untersuchungen oder Tätigkeiten als Weiterbilder.

Pränatalmedizin: In Schwerpunktpraxen für Pränatalmedizin werden in Deutschland Untersuchungen des ungeborenen Kindes und der Schwangeren durchgeführt. Kindergynäkologie: Die Kinder- und Jugendgynäkologie befasst sich mit angeborenen und entwicklungsbedingten gynäkologischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Senologie: Die Senologie ist die Lehre von der weiblichen Brust. Erkrankungen der weiblichen Brust werden in Deutschland in der Gynäkologie sowie der Chirurgie, insbesondere der Plastischen Chirurgie behandelt. Es sind Strömungen innerhalb des Fachgebiets der Frauenheilkunde erkennbar, die diese Zusatzqualifikationen als eigene Schwerpunkte in der Frauenheilkunde definieren möchten.

Allerdings wird dabei von Gegnern das Risiko einer möglichen Zersplitterung der Gynäkologie befürchtet. Auch die Weiterbildung in der Frauenheilkunde wäre hierdurch erschwert, da nicht in allen Kliniken das gesamte Spektrum vorgehalten werden kann. Januar 2001 waren in der Bundesrepublik Deutschland 18. 223 Gynäkologen registriert, von denen 10. 408 übten keine ärztliche Tätigkeit aus.

Frauenklinik Deutschlands ist die der Eberhard Karls Universität Tübingen: Sie hat 140 Betten und ca. 1998 erzielten die Gynäkologen durchschnittlich 100. Anfang 2001 gab es noch 68 offene Planungsbereiche. Lutwin Beck: Zur Geschichte der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Barbara Maier: Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe. Springer, Berlin Heidelberg 2000, ISBN 3-540-67304-0. Ulrike Havemann, Mahtab Bazargan: Gynäkologie, in: Margret Liehn, Brigitte Lengersdorf, Lutz Steinmüller und Rüdiger Döhler: OP-Handbuch. Springer, Berlin, Heidelberg, New York 2016, ISBN 978-3-662-49280-2, S. Ann Dally: Women under the knife.

Vrouwengeneeskunde in Vlaanderen tijdens de late middeleeuwen, met uitgave van het Brugse ‚Liber Trotula‘. Green: Obstetrical and gynecological texts in Middle English. In: Studies in the Age of Chaucer, 14, 1992, S. Untersuchungen zu einem gynäkologischen Rezeptar aus dem spätmittelalterlichen Oberungarn. Dissertation FU Berlin 1994: Verborgene Heilkünste. Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Handschriften und Drucken des 15.