Die Baureihe 75.5 PDF

Die Baureihe E 75 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft war eine Elektrolokomotive für den Personen- und Güterzugdienst. Wirtschaftskrise gingen jedoch nur 31 Fahrzeuge in Betrieb. Nach dem Die Baureihe 75.5 PDF kamen deswegen 22 Lokomotiven zur Deutschen Bundesbahn.


Författare: Heinrich Horstmann.
Die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen ließen 1910 eine Personenzugtenderlokomotive mit der Achsfolge 1’C1′ entwickeln, um den rasant angewachsenen Personenverkehr in den Ballungsgebieten Sachsens zu bewältigen. Viele Stichbahnen in das Erzgebirge verlangten nach einer Lok, die in beide Fahrtrichtungen gleich schnell fuhr, deshalb ware eine Tenderlok mit Laufachsen gefragt.
Die als säsische Gattung XIV HT bezeichneten Heißdampfloks wurden von 1911 bis 1921 in 106 Exemplaren geliefert. Sie überzeugten durch überragende Leistung. Ab 1925 wurden die Loks in die Baureihe 75.5 umgezeichnet. Bis zu ihrem Ausscheiden waren sie im Raum Chemnitz und Glauchau konzentriert. Sie waren zeitlebens in Sachsen in den Rbd Dresden und Cottbus eingesetzt und brachten es auf 50 und mehr Betriebsjahre. Im Jahr 1977 fuhr die letzte 75.5. Glücklicherweise blieben 75 501 und 75 515 erhalten.
Die Autoren haben dieser Tenderlok mit dem eigentümlichen Aussehen und den Männern, die sie betreuten und fuhren ein würdiges Denkmal gesetzt.

In der sowjetischen Besatzungszone waren zwei Lokomotiven verblieben, die E 75 07 war schwer beschädigt und wurde ausgemustert, die E 75 58 kam als Reparationsgut in die Sowjetunion und wurde nach Rückgabe nicht mehr in Betrieb genommen. Die Lokomotive der DR wurde in die Sowjetunion abgegeben und, als diese schadhaft zurückerhalten worden war, im Jahre 1964 ausgemustert. 1961 die E 75 09, 55 und 69. Dabei erhielten die Lokomotiven unter anderem in Gummi gefasste Fenster, und die seitlichen Blendschutzbleche an den Frontfenstern entfielen. 1968 erhielten die 19 noch vorhandenen Lokomotiven die Baureihenbezeichnung 175. 69 abgestellt, die übrigen zwölf 175er wurden bis zum 1.

1987 wurde sie wegen Motorschadens abgestellt. Die Lokomotiven hatten eine durchgehenden Plattenrahmen, der durch Querversteifungen verstärkt war. Auch die beiden Stahlgusswannen, in denen die Motoren gelagert waren dienten der Querversteifung. Die Motoren waren vom Typ BMS 700 von BEW. Der Lokkasten hat Endführerstände mit vorgezogenen Sonnenschutzblenden ohne Vorbauten. Der Kasten bestand aus einem Profilstahlgerüst mit aufgenieteten Blechen. 61 wurden Senknieten verwendet, so dass die Nietenreihen nicht sofort erkennbar waren.

69 hatten etwa Ansaugfilter für den Luftpresser unter dem Rahmen, die aber wiederum unterschiedlich angeordnet waren. Manfred Weisbrod, Dieter Bäzold, Horst Obermayer: Das große Typenbuch deutscher Lokomotiven. Diese Seite wurde zuletzt am 6. Dezember 2017 um 19:28 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Für den internationalen TEE-Verkehr mit einem erhöhten Komfort wurden die Dieseltriebzüge VT 11. Die Züge waren für Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweiz, Österreich und Italien ausgerüstet und zugelassen. Ab 1957 folgte der Einsatz der Baureihe VT 11. Teilweise wurden die Züge mit Doppeleinheiten des VT 11.