Die Basilika in Byzanz PDF

Stadt im zentralen Südkreta, etwa 40 Kilometer südlich von Iraklio bei Agii Deka in der Messara-Ebene. Die unterschiedlichen Gründungsmythen verweisen alle auf den die Basilika in Byzanz PDF König Minos. Siedlung befand sich im südwestlichen Bereich der Fläche. Auch Meriones, gleich dem männermordenden Ares.


Författare: Michael Altripp.
DieMillennium-Studien wollen Grenzen überschreiten, Grenzen zwischen den Epochen und regionalen Räumen wie auch Grenzen zwischen den Disziplinen. Millennium ist international, transdisziplinär und epochenübergreifend ausgerichtet. Das Herausgebergremium und der Beirat repräsentieren ein breites Spektrum von Fächern: Kunst- und literaturwissenschaftliche Beiträge kommen ebenso zu ihrem Rechtwie historische, theologische und philosophische, Beiträge zu den lateinischen und griechischen Kulturen ebenso wie zu den orientalischen.

Ihnen folgt’ ein Geschwader von achtzig dunkelen Schiffen. Jahrhundert dehnte sich die Stadt auf die Gebiete in der Ebene vor dem Hügel der Akropolis aus. Hannibal hier Asyl, obwohl er befürchtete, dass die Kreter seine Schätze an sich nehmen könnten. Die Stadt war früh ein Zentrum der Christianisierung: 59 n. Nähe die sogenannten Zehn Heiligen Bischöfe den Märtyrertod gefunden haben. Nach der Teilung des Römischen Reiches im Jahre 395 wurde Gortyn Byzanz zugeschlagen und fristete in der Folgezeit eher ein Schattendasein. Es wurde ein Freibeuternest, denn von Kreta aus ließ es sich mehr oder weniger unbehelligt operieren.

Seit 1884 wurde die antike Stadt von italienischen Archäologen ausgegraben. Titus-Basilika: Ruine einer frühchristlichen Basilika aus dem 6. Altarbereich der Basilika steht noch, drei Längsschiffe sind zu erkennen. Den Namen erhielt die Kirche aufgrund der örtlichen Überlieferung durch ihre Ausgräber im 19.

Eine umfangreiche, in einem dorischen Dialekt abwechselnd von links nach rechts und rechts nach links geschriebene, Inschrift aus dem 5. Nordwand des Odeions befindet, gilt als ältester Gesetzescodex Europas. Erstaunlich liberal enthält er alle für das Gemeinleben wichtige Bestimmungen, wie z. Der Rest des weitläufigen Areals ist dagegen eingezäunt und unzugänglich. Eine Besichtigung ist nur über den Zaun möglich. Hagedorn: Between Moses and Plato, Individual and Society in Deuteronomy and Ancient Greek Law. Vasilis Manouras Editions, Iraklio 2000, ISBN 960-86623-3-8.

Gallia Narbonensis, Cilicia, Creta et Cyrena. Diese Seite wurde zuletzt am 4. Juni 2018 um 20:47 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Kirche in Rom im Rang einer Basilica minor.

Die Basilika liegt östlich des Kolosseums zwischen der immer noch dem antiken Straßenverlauf entsprechenden Via Labicana und der heutigen Via di San Giovanni in Laterano, also an dem historischen Pilgerweg vom Lateran zum Forum Romanum. Bei dem großen Brand von Rom 64 n. Gebäude im Umkreis der heutigen Kirche vollständig verwüstet worden. Reste der Fundamente eines zerstörten Gebäudes, die für die nachfolgenden Bauten wiederverwendet wurden, fanden sich bei Ausgrabungen. Auf den Trümmern wurden kurze Zeit nach dem Brand zwei Gebäude errichtet.

Die erste Theorie schließt aus der aufwendigen Ausstattung mit Mosaikfußböden und Stuckarbeiten an den gewölbten Decken, dass es sich bei diesem großzügig ausgestatteten Gebäude um das herrschaftliche Wohnhaus des Konsuls Titus Flavius Clemens handelte. Nach der zweiten Deutung soll es wegen der Nähe zum Kolosseum und zu der nur einen Baublock entfernten Gladiatoren-Kaserne Ludus Magnus wahrscheinlicher sein, dass es sich um ein öffentliches Gebäude gehandelt habe, welches möglicherweise zur Moneta gehörte. Die Frage, ob es sich im westlichen Gebäude um ein Privathaus oder eine öffentliche Einrichtung gehandelt hat, ist von Bedeutung für die Ursprünge der späteren Kirche. Bei einem Privathaus wäre es denkbar, dass möglicherweise bereits im 2. Jahrhundert in einem der Räume eine Hauskirche eingerichtet worden ist. Das Mithräum war in dieser Zeit jedenfalls noch in Benutzung, bis 391 die heidnischen Religionen verboten wurden.

Es ist hier somit eindrucksvoll dokumentiert, wie in der römischen Antike verschiedene Religionen auf engstem Raum nebeneinander ausgeübt worden sind. Die mutmaßliche Moneta war gegen 250 n. 29 m große Halle errichtet, deren Funktion bis heute nicht geklärt ist. Basilika umgebaut und bereits damals dem als Heiligen verehrten Clemens I.

Marmor-Chorschranken mit dem Monogramm Johannes II. Auch die aus Carrara-Marmor gearbeiteten Säulen und Kapitelle des frühchristlichen Ziboriums stammen von Konstantinopeler Künstlern. Davon sind noch zwei Kapitelle erhalten geblieben, und zwar eines mit genetztem Korbgeflecht und ein zweites mit durchbrochenem Akanthusblattwerk. 1084 wurde Rom von den Normannen unter Robert Guiscard geplündert und dabei auch San Clemente schwer beschädigt. Fresken aus, in denen die Clemenslegende erzählt wird. Die Stabilisierungsmaßnahmen hatten aber keinen nachhaltigen Erfolg. Ab 1430 wurde die Cappella di Santa Caterina angebaut.

Die Fresken von Masolino da Panicale, die das Martyrium der heiligen Katharina darstellen, gehören zu den ersten Werken der römischen Renaissance. 1645 übertrug Kardinal Camillo Pamphilj Kirche und Kloster dem Orden der Dominikaner, ehe beides 1677 auf die irischen Dominikaner überging, die während des Englischen Bürgerkriegs aus Irland hatten fliehen müssen. Von 1715 bis 1719 hat Carlo Stefano Fontana die Basilika im barocken Stil umgestaltet u. Stuckierung und Bemalung der Hochschiffwände und Einbau einer Kassettendecke. 1857 begann Pater Joseph Mullooly mit den Ausgrabungen, bei denen bis heute große Teile der Vorgängerbauten von San Clemente wiederentdeckt wurden.

Wesentlichen aus flachen Ziegeln, teilweise als Sichtmauerwerk und teilweise verputzt. Sowohl auf der Nordseite als auch auf der Südseite ist von dem ehemaligen Lichtgaden noch die Vermauerung der ursprünglichen Rundbogenfenster des Mittelschiffs zu sehen. Von der Piazza San Clemente aus führen Stufen hinunter zu dem ehemaligen Hauptzugang, einem baldachinartigen Portalvorbau mit zwei freistehenden ionischen Spoliensäulen und zwei korinthischen Halbsäulen. Jahrhundert mit vier antiken ionischen Säulen erhebt sich die schlichte Barockfassade der Basilika mit großem Rundbogenfenster und Dreiecksgiebel, die Fontana ab 1715 geschaffen hat. Auf der Südwestseite der Basilika erhebt sich der um 1600 errichtete Campanile. Dieser gehört zu den ersten Künstlern, die nach der Rückkehr der Päpste aus Avignon nach Rom kamen.