Die Balance finden PDF

Dies ist ein die Balance finden PDF lesenswert ausgezeichneter Artikel. Addiert man die Positionen der Aktivseite auf, so erhält man die Entstehungsgleichung des Zentralbankgeldes bzw. Der Saldo der Passivseite bildet die sogenannte Verwendungsgleichung.


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Warum suchen bikulturelle Paare und Familien eine Beratungsstelle auf? Welches sind mögliche »Kulturfallen«? Welche Strategien haben sich in der Beratung erfolgreich gezeigt? Die AutorInnen berichten aus der Praxis und schreiben verständlich über Chancen und Risiken der interkulturellen Beratung. Ein hilfreiches Buch für BeraterInnen und Ratsuchende.In bikulturellen Familien und Partnerschaften spielt die Erfahrung einer anderen kulturellen Herkunft und Bindung, manchmal auch einer anderen Religion, eine Rolle. Familien sind deshalb vor Herausforderungen gestellt, die individuell und kreativ gelöst werden müssen. Sie können zur Zerreißprobe oder zum Labor neuer Chancen werden.Bikulturelle Erfahrungen wirken sich auch auf die Beratungssituation aus. Die Situation im interkulturellen Beratungssetting gleicht einem Seiltanz. Die BeraterInnen können mit Situationen konfrontiert werden, die Fremdheit, Angst, Abwehr oder Unsicherheit erzeugen. Von Bedeutung ist das Wissen über andere kulturelle Werthaltungen, Normen, Verhaltensweisen und Moralvorstellungen. Es kann jedoch auch zu Stereotypisierungen führen und eine wahrhaftige Begegnung mit den Ratsuchenden verhindern.

Diese bezahlt sie auf der Passivseite in Form von Bargeld oder Verbindlichkeiten. Wie auch bei jeder anderen Bilanz, besteht die Zentralbankbilanz aus der Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva, wobei die zwei Salden identisch sein müssen. Die folgende Darstellung einer Zentralbankbilanz basiert auf den Bilanzen der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank. Je nach Zentralbank können einzelne Positionen auch andere Bezeichnungen haben.

Außerdem können einzelne Positionen nicht in jeder Zentralbankbilanz enthalten sein. Unter dieser Bilanzposition sind im Wesentlichen die Gold- und die Währungsreserven einer Zentralbank zusammengefasst. Die Goldreserven dienten in der Vergangenheit vor allem zur Wertabdeckung der ausgegebenen Banknoten. Wenn eine Zentralbank Devisen hält, übernimmt sie die Funktion einer Devisenbank einer Volkswirtschaft. Diesen Währungsreserven kommt im Zusammenhang mit Wechselkursen eine entscheidende Bedeutung zu. Jedoch benötigt die Zentralbank trotzdem Währungsreserven, um eventuell gewollte Interventionen auf dem Devisenmarkt überhaupt durchführen zu können.

Gerade Länder mit einer relativen schwachen Eigenwährung benötigen Währungsreserven zur Absicherung ihrer Währung. Die Refinanzierungskredite sind Teil der geldpolitischen Instrumentarien einer Zentralbank. Diese Offenmarktgeschäfte sind die klassische Form der Zentralbankgeldschöpfung. Würde die Zentralbank ausschließlich mit Nichtbanken Wertpapiergeschäfte betreiben, so könnte sie die Geldmenge direkt steuern.

Sind jedoch Geschäftsbanken an diesen Geschäften beteiligt, so kann die Geldmenge nicht mehr direkt gesteuert werden, da die Geschäftsbanken ihrerseits über die sogenannte Giralgeldschöpfung die Geldmenge beeinflussen. Eigentlich müssten diese Wertpapiere der Bilanzposition Wertpapiere zugerechnet werden. So kauft beispielsweise die Federal Reserve Bank in den USA Wertpapiere von den Geschäftsbanken auf. Wie der Name bereits zum Ausdruck bringt, stellen die Hauptrefinanzierungsgeschäfte die wichtigste Gruppe dar. Dabei legt die Zentralbank den Betrag fest, für den sie Wertpapiere kaufen will. Diese Geschäfte laufen regelmäßig in bestimmten Intervallen mit einer vorgegebenen Laufzeit ab.

So ist das Intervall der Europäischen Zentralbank beispielsweise in einem Tenderkalender mit einer Woche festgelegt. Die Laufzeit für Hauptrefinanzierungsgeschäfte beträgt ebenfalls 1 Woche. Immer montags nimmt sie die Gebote der Geschäftsbanken entgegen. Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte sind wie auch die Hauptrefinanzierungsgeschäfte Pensionsgeschäfte, jedoch unterscheiden sie sich hinsichtlich Laufzeit und Durchführungsintervall. Grundziel ist die dauerhafte Bereitstellung von Zentralbankgeld. Innerhalb des ESZB wird jeweils am letzten Mittwoch im Monat die Zuteilung an die Geschäftsbanken durchgeführt.

Die Laufzeit dieser Pensionsgeschäfte beträgt dabei drei Monate. April 2008 zusammen mit den Hauptrefinanzierungsgeschäften einen Bilanzposten von 444,530 Mrd. Refinanzierungsgeschäfte nicht nach dem Verfahren der Pensionsgeschäfte, sondern nach dem Pfandpoolverfahren ab. Dabei werden den Zentralbanken lediglich Pfandrechte über refinanzierungsfähige Sicherheiten übertragen. Die Zentralbank fasst dann alle Sicherheiten einer Geschäftsbank zusammen. Zur kurzfristigen Reaktion auf die Liquiditätssituation der Geschäftsbanken steht der Zentralbank das Instrument der Feinsteuerungsoperationen zur Verfügung.