Die Architektin Maria Schwarz PDF

Hannelore Elsner wurde im bayerischen Burghausen geboren und wuchs in München auf. Ihr zwei Jahre älterer Bruder starb am Kriegsende bei einem Tieffliegerangriff. Den Vater, Ingenieur von Beruf, verlor sie mit acht Jahren. Nach Abschluss ihrer in Die Architektin Maria Schwarz PDF absolvierten Schauspielausbildung begann sie ihre Karriere an Theatern in München und Berlin.


Författare: Annette Krapp.
Maria Schwarz arbeitet seit 1949 als Architektin für die katholische Kirche. Seit 1961 ist sie selbständig tätig. Ganz still hat sie ein umfangreiches, für eine Frau ungewöhnliches Werk geschaffen, das den Wandel der kirchlichen Bauaufgaben von den 1950er-Jahren bis heute exemplarisch widerspiegelt.
Maria Schwarz studierte in Aachen u.a. bei Hans Schwippert. In der Zeit des Wiederaufbaus hat sie als Ehefrau und Mitarbeiterin von Rudolf Schwarz an den meisten seiner Kirchenbauten mitgewirkt. Für einige hat sie die Ausstattung entworfen, bei anderen war sie wesentlich am Entwurf und an der Durchführung beteiligt. Nach seinem Tod hat sie die unvollendeten Bauten fertiggestellt und fast alle Umgestaltungen nach dem II. Vatikanischen Konzil begleitet.
Der Name Maria Schwarz ist aber auch mit prominenten Bauten wie dem Gürzenich in Köln und der Paulskirche in Frankfurt verbunden. Ihr Kampf um deren Erhalt hat wesentlich zur Diskussion um den Umgang mit den Wiederaufbauleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen. Der Band analysiert und würdigt das Schaffen einer der bedeutendsten Architektinnen des 20. Jahrhunderts.
Wichtiger Beitrag zur Wahrnehmung der Leistung von Architektinnen im 20. Jahrhundert
Wertschätzung der bedeutenden Kirchenarchitektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Seit den 1960er Jahren spielte sie in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem in einigen Folgen der Krimiserie Das Kriminalmuseum. Von 1994 bis 2006 verkörperte sie in der ARD-Fernsehkrimiserie Die Kommissarin die Kriminalhauptkommissarin Lea Sommer, die in insgesamt 66 Folgen in Frankfurt am Main bzw. Ihre größten Erfolge feierte Elsner nach einer fünfzehnjährigen Pause mit der Rückkehr auf die Kinoleinwand. In der Filmkomödie Alles auf Zucker!

Daneben arbeitete sie auch als Synchronsprecherin und lieh z. Elsner war von 1964 bis 1966 mit dem Schauspieler Gerd Vespermann verheiratet und von 1973 bis zu dessen Tod im Jahr 1981 mit dem Regisseur Alf Brustellin liiert. 1993 heiratete sie den Theaterdramaturgen und Verlagsleiter Uwe B. Diese Ehe wurde im Jahr 2000 geschieden. 1969: Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen? 1971: Hurra, wir sind mal wieder Junggesellen!