Die Ökumenische Bewegung. Begriffe, Geschichte und Ziele PDF

Gott einerseits die Ökumenische Bewegung. Begriffe, Geschichte und Ziele PDF, andererseits gut sei. Der Hinweis auf das Leid als religiöse oder religionskritische Frage ist bereits in Kulturen der Antike, z.


Författare: Rebecca Weber.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie – Sonstiges, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Katholisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung: Fundamentaltheologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Referat geht es um den Begriff der "Ökumene" beziehungsweise die Geschichte der ökumenischen Bewegung. Was bedeutet eigentlich "Ökumene" und welche Motive liegen dem ökumenischen Engagement der Kirchen zugrunde?
Von den Wurzeln der ökumenischen Bewegung über die Institution des "Ökumenischen Rats der Kirchen" bis hin zu verschiedenen Modellen kirchlicher Einheit skizziert das vorliegende Referat grundlegende Aspekte der Thematik und kann sicherlich um neuere Entwicklungen hinsichtlich der "Ökumenischen Bewegung" der Gegenwart ergänzt werden.

China, in Indien, Iran, Sumer, Babylonien und Ägypten zu finden. Frage, wie es sein könne, dass ein gerechter Gott dulde, dass guten Menschen Böses widerfahre. Gott existiert und es gibt Übel in der Welt. Wenn Gott existiert, dann ist Gott allmächtig. Wenn Gott allmächtig ist, dann kann Gott das Übel verhindern. Wenn das Übel existiert, dann kann Gott das Übel nicht verhindern.

Wenn Gott existiert und das Übel existiert, dann kann Gott das Übel verhindern und nicht verhindern. Argumente lassen sich ebenfalls für andere Eigenschaften Gottes konstruieren, d. Gott allwissend ist, dann erkennt er das Übel, und wenn Gott allgütig ist, dann will er das Übel verhindern. Das Problem wird nicht wesentlich modifiziert, wenn der Bereich der relevanten Übel spezifisch qualifiziert wird. So rekonstruiert, muss nach üblicher Analyse mindestens eine der obigen Aussagen modifiziert oder negiert werden.

Es gibt dabei einen Ansichtspunkt, der hier nicht berücksichtigt wird, nämlich dass Gott existiert, jedoch Übel nicht verhindert. Weiter kann man sagen, dass Gott entscheidet, ob er Übel zulassen oder verhindern will. Jahrhundert und bei einigen sogenannten Nominalisten im Universalienstreit bereits im 14. Daher komme dem Übel auch eine eigene Realität zu. Nach der Monadologie von Gottfried Wilhelm Leibniz gibt es eine unendliche Anzahl möglicher Welten.