Der Zweck im Verwaltungsrecht PDF

Als Evaluation wird sowohl die Bewertung selbst als auch der Prozess bezeichnet. Funktion – der Zweck im Verwaltungsrecht PDF Gegensatz zur Kontrolle – ist aber nicht allgemein anerkannt, so dass andere Bedeutungen möglich sind. Insbesondere ist die Programmevaluation oft verbindlich vorgeschrieben und dient der Überprüfung des Programms im Interesse des Auftrag- oder Finanzgebers. Im Verhältnis zu Controlling ist Evaluation aufwändiger, aber auch differenzierter.


Författare: Katharina Schober.
Das Zweckdenken ist dem Verwaltungsrecht seit jeher vertraut. Ausgangspunkt der Untersuchung von Katharina Schober ist daher die historische Entwicklung der Verwendung von Zwecken. Dabei zeigt sie, dass eine Zweckorientierung im Recht unausweichlich ist, infolge der Vagheit von Zwecken aber zugleich die Gesetzesbindung von Verwaltung und Rechtsprechung lockert. Aufgrund der zunehmenden Finalisierung des Verwaltungsrechts scheint das Problem der Unklarheit von Zwecken heute drängender als früher. Ein Lösungsansatz, auf den der Gesetzgeber immer häufiger zurückgreift, stellen Leitvorschriften dar, die den Gesetzeszweck näher konkretisieren sollen. Inwieweit dies gelingt, untersucht Katharina Schober in einer übergreifenden Analyse des Umgangs von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur mit 22 Leitvorschriften in Umweltrechtsgesetzen.

Speziell im Verwaltungsmanagement kann sie der Gefahr vorschneller Vereinfachungen durch Controlling begegnen. An evaluation is an assessment, as systematic and impartial as possible, of an activity, project, programme, strategy, policy, topic, theme, sector, operational area, institutional performance etc. It focuses on expected and achieved accomplishments, examining the results chain, processes, contextual factors and causality, in order to understand achievements or the lack thereof. It aims at determining the relevance, impact, effectiveness, efficiency and sustainability of the interventions and contributions of the organizations of the UN system. Zwecke voraus, die nicht objektiv vorgegeben sind. Evaluation muss sich immer fragen lassen: hilft sie zu lernen und besser zu werden?

Maßgebend sind jetzt die Hochschulgesetze der Länder, die z. Die Studiengänge sind nach den geltenden Regelungen zu akkreditieren und zu reakkreditieren. Die Akkreditierung erfolgt durch Agenturen, die ihrerseits akkreditiert worden sind. Ausnahmen von den Sätzen 1 bis 3 bedürfen der Genehmigung durch das Ministerium. Zur Qualitätsentwicklung und -sicherung überprüfen und bewerten die Hochschulen regelmäßig die Erfüllung ihrer Aufgaben, insbesondere im Bereich der Lehre.

Die Evaluationsverfahren regeln die Hochschulen in Ordnungen, die auch Bestimmungen über Art, Umfang und Behandlung der zu erhebenden, zu verarbeitenden und zu veröffentlichenden personenbezogenen Daten der Mitglieder und Angehörigen enthalten, die zur Bewertung notwendig sind. Alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule haben die Pflicht, an Akkreditierung und Evaluation mitzuwirken. Für die Schulen hat sich eher ein Qualitätssicherungssystem mit vorgegebenen zentralen Abschlussprüfungen und Lernstandserhebungen etabliert, das eine zentrale Steuerung der Qualität und Unterstützung der Schulen ermöglichen soll, ergänzt z. Nordrhein-Westfalen durch „Qualitätsanalysen“, die durch Externe durchgeführt werden und den Schulen eine Rückmeldung geben sollen, also eine der Evaluation vergleichbare Funktion übernehmen könnten. Durch die beratende Funktion unterscheidet sich Evaluation von anderen Verfahren der Kontrolle oder Überprüfung auf Einhaltung bestimmter Standards, z. Audit im Rahmen des Qualitätsmanagements oder der Akkreditierung. Management oder wie beim Bildungscontrolling die Auftraggeber der Bildungsmaßnahme.

Aktuelle hochschulpolitische Problematik ist die Verwendung von Evaluationsergebnissen für die Leistungsbewertung der Lehrpersonen mit Konsequenzen bei der Bezahlung. Eine Anleitung für Evaluation enthalten die von der OECD veröffentlichten „Guidelines“, 1999, siehe ferner die Standards der Evaluation, die oft zusammen mit Anleitungen veröffentlicht werden, und die weiteren Quellen. Evaluation, die also bereits die Planung der Aktivitäten bewertet, „ex ante“. Adressaten sind dem entsprechend die für die Planung bzw. Evaluation: sie begleitet das Programm, das Projekt, den Lernprozess usw.

Wenn der Chefkoch die Suppe kostet, so ist dies formativ, wenn es der Gast tut, ist es summativ. Evaluation erfolgt nach Abschluss, also rückblickend, „ex post“. Die Beurteilung von Programmwirkungen, Lernergebnissen usw. Sinne von Outcome kann daher eher durch summmative Evaluation erfolgen. 2 Interne und externe Evaluation Unterscheidung nach der Herkunft der Personen, die die Evaluation durchführen. Interne Evaluation ist „Selbstbewertung“: eigene Beschäftigte, die entsprechend qualifiziert worden sein sollten, einschließlich Zertifikation ihrer Qualifikation, führen die Evaluation und Bewertung durch. Vorteil ist, dass sie die Beurteilung mit größerer interner Sachkunde betreiben und ihre Qualifikation auch außerhalb formeller Evalualationsverfahren einbringen können.

Externen Evaluation ist „Fremdbewertung“: Personen von außerhalb der Institution nehmen die Bewertung vor. Aufwand für die Qualifizierung eigener Beschäftigter, zu geringe Möglichkeit z. Zu den möglichen Vor- und Nachteilen siehe ausführlicher den Beitrag „Einsatz externer Experten“. Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium.