Der weisse Condor PDF

Diese Seite wurde als informative Liste oder Portal ausgezeichnet. Die Reichskriegsflagge in der ab 1903 gültigen Ausführung. Der weisse Condor PDF Sortierung der Schiffe erfolgt alphabetisch nach den ihnen beim Stapellauf oder der Übernahme in die Marine verliehenen Namen. Spätere Namensänderungen, solange sie während der Dienstzeit in der Kaiserlichen Marine erfolgten, sind unter „Verbleib“ vermerkt.


Författare: Hilka Koch.

In diesem Werk wird anhand vieler Bilder eine Reise durch Bolivien und Peru gezeigt. Es werden hier Projekte von Terre des Hommes in Bolivien und Peru besucht, wovon die Autorin berichtet.

Eine mehrfache Erwähnung eines Schiffes unter verschiedenen Namen unterbleibt. Für jedes Schiff ist der Schiffstyp angegeben. Diese Bezeichnungen änderten sich im Verlauf der Geschichte der Kaiserlichen Marine mehrfach. Die genaue Wiedergabe sämtlicher Typeinordnungen für jedes Schiff ist im Rahmen dieser Liste nicht möglich. Es finden daher die Typisierungen der Jahre 1884 und 1899 Anwendung, wobei der älteren Bezeichnung der Vorrang gegeben wird, sollte ein Schiff beide Schemata durchlaufen haben. Weiterhin ist für jedes Schiff, soweit es sich nicht um ein übernommenes Handelsschiff handelt, die Klasse angegeben, zu der das betreffende Schiff gehört. Die Klassen sind in der Regel nach dem zuerst von Stapel gelaufenen Schiff benannt.

Schiffe, die keiner Klasse zugehörig sind, werden als Einzelschiff gekennzeichnet. Die Angabe des Indienststellungsjahres bezieht sich auf die Übernahme in die Kaiserliche Marine. Die Angabe der Verdrängung erfolgt in Metrischen Tonnen. Angegeben ist dabei das Gewicht des voll ausgerüsteten Schiffes. Hilfsschiffe liegen nur Angaben in Bruttoregistertonnen vor. 1889 vor Apia während eines Zyklons gestrandet. 1922 verkauft und zum Frachtschiff umgebaut, 1930 abgewrackt.

1899 verkauft und als Leichter aufgebraucht, 1906 gestrandet. 1915 in Schweden interniert, 1921 abgewrackt. 1902 in Mercur umbenannt, 1906 abgewrackt. 1914 während des Seegefechtes bei Helgoland versenkt. 1885 im Golf von Aden verschollen. 1919 in Scapa Flow auf Strand gesetzt, 1921 als Zielschiff versenkt. 1880 als Zielschiff versenkt, wieder gehoben und abgewrackt.

1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1934 gehoben, 1935 abgewrackt. Bundesarchiv Bild 146-2008-0173, Küstenpanzerschiff „SMS Beowulf“. 1935 gestrichen, 1947 im Skagerrak versenkt. Bundesarchiv DVM 10 Bild-23-61-24, Kleiner Kreuzer „SMS Berlin“. 1914 in Trondheim interniert, an Großbritannien ausgeliefert, 1932 abgewrackt. 1891 gestrichen, bis 1918 als Wohnhulk genutzt, 1920 abgewrackt.