Der Tanz in der religiösen Erziehung PDF

Start ins Jahr 2019 mit einem Friedensimpuls Mit einer gemeinsamen Andacht startete nach den Weihnachtsferien der Unterricht in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. Suche Frieden und jage der Tanz in der religiösen Erziehung PDF nach!


Författare: Alexandra Richter-Frey.
Auf der Basis erfahrungsbezogenen Glaubens geht es im Tanz um ein theologisch, therapeutisch und pädagogisch verantwortetes Angebot, durch, mit und im Tanz Erfahrungen mit der Erfahrung zu machen. Der Tanz wird hier selbst zum Gegenstand der Religionspädagogik. Er wird als Symbol des Glaubens in den Dienst der Selbstoffenbarung Gottes gestellt und kann dadurch selbst zur Methapher für Gott werden. Die Nutzung der Heilkraft des Tanzes in der Tanztherapie und die Methoden der Integrativen Religionspädagogik ermöglichen den Kontakt bzw. stellen den Kontakt zwischen den Menschen und den Menschen zu Gott her. Grenzen therapeutischen Handelns im schulpastoralen Kontext werden klar aufgezeigt. Dieses Buch versteht sich als Beitrag zur Ästhetischen Erziehung, der Identitätsfindung und der Wiedergewinnung einer Kultur der Zärtlichkeit.
Aus dem Inhalt: Der Tanz als ganzheitlicher Lebensausdruck – Tanztherapie Gestalttherapie und Gestaltpädagogik – Erfahrung als Grundlage einer integrativen Religionspädagogik – Tanz im ganzheitlichen Glaubensvollzug Therapeutisch orientierte Religionspädagogik – Der Tanz im schulpastoralen Praxisfeld – Tanz als Lernort des Lebens und Glaubens – Schlußexkurs: "… wer tanzt, begreift".

Die Schulleiter  Pfarrer Andreas Lorenz und Dr. Engagement um Kinderrechte ausgezeichnet Passend zum Internationalen Tag der Menschenrechte, der alljährlich am 10. Dezember begangen wird, ist unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik für ihr Engagement um die Kinderrechte durch das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, mit einer Urkunde ausgezeichnet worden. Mit den Kinderrechten, die vor dreißig Jahren in einer eigenen Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben wurden, wird anerkannt, dass Kinder nicht allein Objekte von Schutz und Fürsorge, sondern Subjekte mit eigenen Rechten und Ansprüchen sind. Pädagogische Fachkräfte tragen eine wichtige Verantwortung, die Förder-, Schutz- und Beteiligungsansprüche von Kindern und Jugendlichen verwirklichen zu helfen. Seit einiger Zeit wird gemeinsam mit unseren Bewohnern_innen gefilzt und gebastelt. An den Fenstern finden sich unter anderem Sterne, Weihnachts- und Schneemänner wurden in den Fluren angebracht, Tannen-Girlanden winden sich um die Säulen und an den Zweigen befinden sich die selbstgefilzten Tannenbäume, Sterne und vieles mehr.

Das Haus erstrahlt in einer schönen Adventsstimmung! Dies wurde gemeinsam mit vielen Helfern gezaubert: die Fachkräfte, die Betreuungskräfte, die Mitarbeiter_innen, die Hauswirtschaft und unsere Bewohner_innen – Hand in Hand. Gemeinsam feiern und freuen wir uns nunmehr auf die Adventszeit in Vorbereitung auf das Weihnachtsfest! Vielen Dank an alle Beteiligten, die dies ermöglicht haben!

Fachtag „Kultursensible Pflege von Menschen mit Demenz“ am 21. Kultursensible Pflege von Menschen mit Demenz“. Menschen aus anderen Kulturkreisen kommen nun vermehrt auch in die Pflegeheime und die ambulante Versorgung. Welche Besonderheiten hier in der Pflege zu berücksichtigen sind, insbesondere, wenn bei diesem Personenkreis noch zusätzlich eine Demenz vorliegt, war Thema an unserem Fachtag.

Stunde Ihrer Zeit“ waren Abgeordnete des Landtags eingeladen, eine freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde mit den Auszubildenden zu gestalten. So kamen wir sowohl im Lehrerkollegium als auch danach im Kurs XXI in eine lebhafte Diskussion über Themen, die uns in der Pflege bewegen. Fortbildung erfolgreich beendet Neuer Kursbeginn am 18. Ein Jahr lang beschäftigten sich die Teilnehmerinnen, die zuvor in pflegerischen, therapeutischen oder anderen pädagogischen Berufen tätig waren, mit Fragen des Orientierungsplans und der Entwicklungspsychologie, der Interkulturellen Pädagogik oder der Bewegungserziehung, der Erlebnispädagogik oder den rechtlichen Grundlagen des Erzieherberufes. Unter diesem Motto startete das Puppenspieltheaterprojekt mit rund 25 Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Jahrgängen. Nach der Präsentation eines Sockenpuppenimpulsstücks konnten sich die Teilnehmenden mit kleinen Theaterübungen selbst als Schauspielerinnen ausprobieren. Danach wurden fleißig Sockenpuppen in allen Variationen gebastelt, um sie nachfolgend in neu entwickelten Stücken zum Leben zu erwecken.

Qualifizierte Praxisanleiter_innen sind in Situationen der praktischen Ausbildung unerlässlich. Dazu bedarf es pädagogischer Erfahrungen und Fertigkeiten, die in dieser Weiterbildung vermittelt werden. Frau Christin Schmid absolvierte ihre Prüfung mit einem hervorragenden Ergebnis, worüber wir sehr stolz sind. Wir wünschen Frau Schmid alles Gute und Gottes Segen für ihre bevorstehenden Aufgaben! Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit. Aus Anlass des siebzigjährigen Jubiläums der Menschenrechte: Evang.

Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich am neuen Netzwerk Menschenrechtsbildung Am 10. Dezember 2018 feiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ihr siebzigjähriges Jubiläum. Die Netzwerkpartner wollen sich für eine hochwertige, chancengerechte und inklusive Bildung engagieren, denn Bildung ist ein Menschenrecht und der Schlüssel zu individueller und gesellschaftlicher Entwicklung. Bildung befähigt Menschen dazu, ihre Persönlichkeit zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen.

Bildung stärkt Demokratie und fördert Solidarität. Die kleine Hexe, den kleinen Wassermann, Hörbe mit dem großen Hut, den Räuber Hotzenplotz, die dumme Augustine und Krabat? Räuber Hotzenplotz“ war der Anlass für die beiden Lehrkräfte der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Stephanie Geymann und Ute Schlenker, sich am bevorstehenden Projekttag der Schule etwas ausgiebiger mit dem berühmten Kinderbuchautor Otfried Preußler und seinem Werk zu beschäftigen. Seine Geschichten und Figuren zählen mittlerweile ja längst zu den Klassikern der Kinder – und Jugendbuchliteratur. Am vergangenen Mittwoch konnten 26 Schülerinnen aus allen Ausbildungsgängen der Fachschule ab 8. Maronimann“ mit ausgewählten Requisiten und entsprechender Verkleidung umzusetzen. Hexensprüche sollten in Fingerspiele verwandelt werden.

Die Geschichte der dummen Augustine konnte am Kamishibai neu erzählt oder einfach vorgelesen werden. Bei einem Brettspiel sollten gemeinsam mit der kleinen Hexe so viele gute Taten wie möglich vollbracht werden. Hörbe mit dem großen Hut erhielt eine liebevoll, aus Naturmaterialien sehr detailliert gestaltete neue Heimstatt: ein wirklich ganz besonderes Hutzelmannshaus im Siebengiebelwald. Wir möchten Frau Knoos zu ihrer abgeschlossenen Weiterbildung zur Palliativ Care Fachkraft von Herzen gratulieren! Menschen mit schweren Erkrankungen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist, bedürfen einer palliativen Versorgung.