Der Selbstmord in der Kunst PDF

Karl Ehrlich im Auftrag der Neuen Wiener Filmproduktions-Ges. Der Der Selbstmord in der Kunst PDF mit der Posaune ist ein österreichischer Film von Karl Hartl aus dem Jahr 1948. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman des Schriftstellers Ernst Lothar von 1946. Der Film schildert in Form einer Chronik die wechselhafte Geschichte einer großbürgerlichen Wiener Klavierbauer-Familie in der Zeit von 1888 bis 1945.


Författare: Thomas Bronisch.
Das Buch „der Selbstmord in der Kunst“ ist im deutschsprachigen Raum die erste Monographie zum Thema und selbst im Angloamerikanischen Bereich findet sich lediglich nur eine – weitere – Monographie.
Die Autoren Thomas Bronisch und Werner Felber sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Suizidologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Sie haben sich schon sehr lange mit den verschiedensten Aspekten der bildenden Kunst befasst. Vor der Beschreibung und Interpretation der Bilder wird der historische Hintergrund der jeweiligen Zeitepoche skizziert mit einer Wiedergabe der Ansichten von Philosophen und Soziologen zum besseren Verständnis des Zeitgeistes. Die Kunstwerke und Künstler umspannen die gesamten Epochen der bildenden Kunst von der Antike bis zur neuesten Moderne mit einer kurzen Beschreibung der kunsthistorischen Epoche. Schließlich wird bei vielen Künstlern und Kunstwerken der persönliche Hintergrund, aus dem heraus die Darstellung des Selbstmordes erfolgte, genauer analysiert.
Das Buch mit seinen 183 Seiten bietet 70 farbige Abbildungen, 1 Tabelle über Suizide von Künstlern, ein umfangreiches Literaturverzeichnis und ein Verzeichnis der Abbildungen. Das Buch „Selbstmord in der Kunst“ ist ein Standardwerk. Es ist für interessierte Fachleute und Laien gleichsam geeignet.

Der Film ist ein Spiegel der gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen im Verlauf dieser 60 Jahre. Er bewegt sich im Spannungsfeld Fortschritt und Tradition, Bewahrung und Vernichtung. Die Figur des Engels mit der Posaune dient dabei als mahnendes Symbol der Bewahrung dessen, was im Sinne des Films als erhaltenswert anzusehen ist: der Glaube an Gott und an die Macht der Musik, der Erhalt und die Respektierung menschlicher Werte, der Friede in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht. Der Film wurde im Nachkriegsösterreich zu einem großen Publikumserfolg und zum besten Film des Jahres erwählt. Vorgeschichte: Christoph Alt, ein Wiener Klavierbauer, gründet 1764 eine Klavierfabrik und baut ein Wohnhaus, über dessen Portal ein Engel mit einer Posaune abgebracht wird. Er sollte ihn und alle, die nach ihm kommen würden, Gott und der himmlischen Macht der Musik für immer verpflichten.

Handlung: Wir schreiben das Jahr 1888. Ein Nachkomme Christoph Alts, Franz Alt, möchte Henriette Stein, Tochter des jüdischen Universitätsprofessors Stein, heiraten. Die Familie hat gegen die Wahl der Braut allerdings Bedenken. Sie wird nämlich zum näheren Bekanntenkreis des für seine Frauengeschichten bekannten Kronprinzen Rudolf gerechnet. Kurze Zeit später findet die Heirat statt.