Der Schutz des Persönlichkeitsrechts und die Freiheit der Presse PDF

02 Klage des Universelles Leben e. VG München M 29 Der Schutz des Persönlichkeitsrechts und die Freiheit der Presse PDF 99.


Författare: Melanie Mucha.
Der Titel – Der Schutz des Persönlichkeitsrechts und die Freiheit der Presse in Deutschland und den USA – bringt Dinge miteinander in Zusammenhang, die jedes für sich bereits weit zu fassen sind. Mit dieser Arbeit wird ein konkreter Bereich beleuchtet, nämlich der Bildnisschutz in der Öffentlichkeit stehender Personen.
Im Blitzlichtgewitter der Kameras stehen Prominente gern, und Schlagzeilen sind wichtig für die Karriere, wenn sie gut sind. Auf Paparazzi, die sie in weniger glamourösen Situationen ablichten, sind Prominente dagegen nicht gut zu sprechen. Wie weit darf die Freiheit der Berichterstattung gehen und wie können Gerichte die Betroffenen schützen, wenn das Gesetz keine Bestimmungen über einen solchen Schutz enthält?

Auf dieser Seite sind keineswegs alle Verfahren aufgeführt. Die einzelnen Verfahren können auch nicht laufend aktualisiert werden. Also keine juristische Person, keine Körperschaft, kein Verein, noch nicht einmal ein nicht eingetragener Verein. Also habe dass Universelle Leben auch keine Mitglieder, sondern nur „Glieder“. Da es keine Mitglieder gebe, gebe es auch keine ehemaligen Mitglieder. Als Kläger vor Gericht treten Einzelpersonen auf.

Oder der Verein „Uhiverselles Leben e. Inhaber der Website: Murer, Kosmo Data GmbH, Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld Impressum: Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Hiltrud Beil u. Klage um Lohnsteuerkarte Klage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof in München gegen die Eintragung der Religionszugehörigkeit auf der Lohnsteuerkarte. Propaganda-Klagen gegen „christlich“ Die Grosskirchen sollen sich nicht als christlich bezeichnen dürfen. Kläger sind Einzelpersonen, vertreten von den UL-Anwälten Christian Sailer und Gert-Joachim Hetzel. Christian Sailer, sämtliche Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld.

Links Gert-Joachim Hetzel, rechts Christian Sailer. Landeskirche zu verbieten, sich „christlich“ zu nennen. Daran ändert auch nichts die konstruierte „Verletzung der religiösen Entfaltungsfreiheit der Kläger“. Beklagte: Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, vertreten durch Landesbischöfin Dr. Antrag:  Der Beklagten wird untersagt, sich „christlich“ zu nennen. Da die Klage erkennbar unzulässig war, ist die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers nicht auf deren Inhalt eingegangen.

Denn den Klägern fehlte bereits die „Klagebefugnis“, weil sie keine eigenen Rechte geltend machte. Verwaltungsgericht München M 29 K 99. Aus: Verwaltungsgericht München M 29 K 99. Verweisung des Rechtsstreits an die Zivilgerichtsbarkeit ausscheidet. Da somit der Bereich der rein innerkirchlichen Angelegenheiten nicht überschritten wird, ist die Entscheidung über den geltend gemachten Unterlassungsanspruch staatlichen Gerichten entzogen, wodurch sich auch die von der Beklagten angeregte Verweisung an die ordentliche Gerichtsbarkeit erübrigt. Es ist nicht ersichtlich, woraus sich für die Kläger ein Anspruch auf Unterlassen der im Klageantrag formulierten Handlungsweisen ergeben könnte. Für die Kläger ist es offensichtlich, dass sie weder zu Lebzeiten Berufene noch nahe Angehörige sind.