DER NEUE GEORGES Ausführliches Handwörterbuch Lateinisch – Deutsch PDF

George Maciunas begründete Kunstrichtung, bei der es nicht DER NEUE GEORGES Ausführliches Handwörterbuch Lateinisch – Deutsch PDF das Kunstwerk ankommt, sondern auf die schöpferische Idee. Fluxus wurde in den 1960er Jahren weithin bekannt.


Författare: Heinrich Georges.
Der „Georges“, das seit Jahrzehnten bewährte „Ausführliche Handwörterbuch“ des Lateinischen, erscheint nun in einer überarbeiteten Neuausgabe in moderner, lesefreundlicher Typographie. Das unverzichtbare Arbeitsinstrument für Schüler, Studierende und Lehrende steht damit in einer zeitgemäßen, benutzerfreundlichen Version zur Verfügung.

Fluxus wurde von namhaften Avantgardekünstlern wesentlich geprägt. US-amerikanische Künstler George Maciunas zusammen mit dem litauischen Galeristen Almus Salcius herausgeben wollte. Welche Begrifflichkeit Maciunas auch immer wählte, sie diente letztendlich dazu, Fluxus von Happening abzugrenzen, um so etwas wie eine eigene künstlerische Identität zu stiften. Herausgearbeitet wurde diese Differenzierung auch anhand der verschiedenen Traditionsstränge. Es geht um in das Leben einwirkende Produktionsprozesse und nicht um die Abschottung der Kunst vor dem Leben. Das Leben ist ein Kunstwerk, und das Kunstwerk ist Leben.

Fluxus als Aktionskunst ist eine durch musikalische Konzepte von John Cage und durch Zen beeinflusste Haltung gegenüber Zeitabläufen und Medienverwendung, die auf einfache Wiederholbarkeit setzt, statt herausragende einmalige Effekte erzeugen zu wollen. Fluxus integriert Video, Musik, Licht, Geräusche, Bewegung, Handlungen und diverse Materialien. Nachdem die Fluxus-Bewegung 1961 in New York von George Maciunas als Vorhaben für eine Kunstzeitung begründet worden war, etablierte sich die Kunstrichtung mit den Wiesbadener Festspielen Neuester Musik ein Jahr später durch Maciunas auch in Deutschland. Typisch für Fluxus ist künstlerische Direktheit in jedem Medium. So beschreibt die Fluxuspublikation How We Met: Or A Microdemystification, wie die einzelnen Künstler sich zuerst trafen.