Der Klang PDF

US-amerikanisches Filmdrama von Agnieszka Holland aus dem Der Klang PDF 2006. Die Handlung spielt im Jahr 1824.


Författare: Martin Schleske.
Einer der großen Geigenbauer der Gegenwart erzählt von den Geheimnissen seines Berufes. Alle Phasen des Geigenbaus, vom Auffinden des geeigneten Holzes bis hin zur Wölbung und Lackierung des Instruments, werden ihm zum Gleichnis für persönliche Entwicklung, für unsere Berufung und unseren Platz im Leben. Wir werden zu einem klingenden Instrument, wenn sich in uns das Unsagbare, das Unerhörte des Lebens ausspricht. Die Botschaft dieses einzigartigen Buches spiegelt sich in den sensiblen Fotos von Donata Wenders, der international bekannten Fotografin aus Berlin.
Die Originalausgabe zeichnet sich zudem durch ihre hochwertige Ausstattung aus: gebunden mit edlem Schutzumschlag und gedruckt auf feinem Papier, auf dem die Fotos von Donata Wenders hervorragend zur Geltung kommen, durchgehend zweifarbig gestaltet – ein ganz besonderes Geschenk auch für alle Liebhaber schöner Bücher.
In jedem Menschen klingt ein Geheimnis
Geigenbau als Gleichnis für unser Leben
Wertvoll ausgestattet mit großartigen Fotos von Donata Wenders

Ludwig van Beethoven ist mit der Fertigstellung seiner 9. Sinfonie in Verzug, deren Premiere in wenigen Tagen bevorsteht. Verleger Schlemmer schickt ihm Anna Holtz als Kopistin. Während der Arbeit an der Sinfonie hat Beethoven nicht nur mit seiner Taubheit und anderen Krankheiten zu kämpfen, sondern auch mit Sorgen um seinen Neffen Karl, den er zu einem großen Pianisten auszubilden hofft, der sich aber stattdessen fortwährend Geld von Beethoven leiht, um dieses zu verspielen. Karl schreckt nicht einmal davor zurück, seinen Onkel zu bestehlen, wobei er von Anna ertappt wird. Nach ihrer verzweifelten Reaktion erkennt er jedoch seinen Fehler und hilft ihr mit Verbesserungsvorschlägen und seelischem Beistand. Zuschauer würden jedoch wenig Gefallen am Film finden.

Die Filmbiografie reiht zeithistorische Anekdoten aneinander und versieht sie mit viel Lokalkolorit, wobei es nicht gelingt, zum Wesen der Kunst vorzudringen. Auch darstellerisch kann der sich ambitioniert gebende Film nicht überzeugen. Agnieszka Holland gewann im Jahr 2006 den CEC Award for Best Film des San Sebastián International Film Festivals und wurde für den Golden Seashell desselben Festivals nominiert. Sie wurde 2007 für den Goya Award nominiert. Andrew Glen wurde für den Tonschnitt für den Golden Reel Award nominiert.