Der Garten als Paradies für Wildtiere PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Die Wilhelma ist ein zoologisch-botanischer Garten im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Der zoologisch-botanische Der Garten als Paradies für Wildtiere PDF ist in eine zwischen 1846 und 1866 erbaute historistische Schlossanlage eingebettet.


Författare: Emma Hardy.
Naturnah und ökologisch Gärtnern liegt im Trend. Bienen, Schmetterlinge, Igel und Wildblumenwiesen sind auf dem Rückzug. Deshalb ist es umso wichtiger, der ursprünglichen, wilden Natur und ihren Bewohnern im Garten einen Lebensraum zu bieten. Und das geht ganz einfach. Einen Teich anlegen, ohne dafür ein Loch zu graben, ein Insektenhotel bauen, Futterstellen für Vögel bereitstellen, bienen- und schmetterlingsfreundliche Blumen anbauen, Samenbomben mit Wildblumen verteilen ? dazu und zu vielem mehr liefert dieses Buch eine Menge praktischer Vorschläge, botanisches Basiswissen und viele einfache Tipps und Techniken. Egal wie gross die verfügbare Fläche ist, selbst auf dem Balkon oder im kleinsten Stadtgarten lässt sich so eine lebendige grüne Oase gestalten.

In den 1950er-Jahren wurde damit begonnen, den zuvor nur botanisch-historischen Garten um einen wissenschaftlich geführten Zoo zu ergänzen. Mit diesem war die Wilhelma Anlaufstelle für viele europäische Zoos, wenn dort Jungtiere von ihren Müttern verstoßen wurden und eine Handaufzucht erforderlich war. Eigentümer der Wilhelma ist das Land Baden-Württemberg als Rechtsnachfolger der württembergischen Könige. Der Wilhelma, die erst seit der Nachkriegszeit zoologische Elemente beinhaltet, gingen mehrere zoologische Einrichtungen voraus. Darunter befand sich die 1812 von Friedrich I.

König von Württemberg, gegründete Menagerie auf dem Gelände eines königlichen Landschlösschens beim heutigen Neckartor. Ludwig von Zanth: Ansicht der Wilhelma von 1855. Während der Gestaltung der Parkanlagen im Umland des 1829 fertiggestellten Schlosses Rosenstein wurden bei vermutlich gezielt vorgenommenen Bohrungen Quellen des für die Kurstadt Bad Cannstatt bedeutenden Mineralwasservorkommens entdeckt. Bevor die Realisierung der Planung begann, sollte von Zanth ein Theater entwerfen, um zu zeigen, dass er ein derartiges Projekt in gewünschter Art und Weise realisieren konnte. April 1837 hatte Wilhelm das Obersthofmeisteramt damit beauftragt, das Landhaus Bellevue abzubrechen, um ein Theater zu bauen. Juni 1838 genehmigte er den mit Kosten in Höhe von 80. Nach dem im Frühjahr 1839 die Baumaßnahmen begonnen hatten, konnte das Theater am 29.