Der Arzt im Wirtschaftsstrafrecht PDF

Jurastudium in Tübingen und Der Arzt im Wirtschaftsstrafrecht PDF zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter und promovierte 1988 als wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Jürgen Baumann am Fachbereich Rechtswissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Von einer Habilitationsstelle an der Universität Hamburg folgte er 1995 einem Ruf der Universität Bremen auf den Lehrstuhl für Strafverfolgung, Strafvollzug, Strafrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft. 1997 als C3-Professor an der Universität Bremen tätig.


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Vertragsärzte waren bisher vom Vorwurf der Bestechung und Bestechlichkeit weitgehend verschont; als eigene/r Herr/Frau im eigenen Praxisunternehmen genossen sie den Schutz von Freiberuflichkeit, Unabhängigkeit und Grundgesetz.
Damit könnte es jedenfalls in strafrechtlicher Hinsicht bald vorbei sein, wenn man den Entscheidungen der Instanzgerichte glauben will. Diese gerichtlichen Entscheidungen dürften für viele Vertragsärzte überraschend sein und die strafrechtliche Relevanz der vertragsärztlichen Tätigkeit in der Zukunft neu beleben. Als „Beauftragte“ oder „Angestellte“ der Krankenkassen werden sich die niedergelassenen und zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Ärzte zukünftig in einem völlig neuen beruflichen und strafrechtlichen Umfeld bewegen.
Die Debatte um unerwartete und unerwünschte Strafbarkeitsrisiken in der vertragsärztlichen Berufsausübung hat die Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. aufgegriffen und Empfehlungen erarbeitet, die sich sowohl an die Organe der ärztlichen Selbstverwaltung und den Gesetzgeber als auch an die Angehörigen des ärztlichen Berufsstandes richten. Die Empfehlungen sollen den Vertragsärzten in Klinik und Praxis helfen, mit strafrechtlich relevanten Konfliktsituationen besser umzugehen, die sich für sie als „unerwartet“ darstellen. Im Übrigen gibt die DGMR Empfehlungen ab, „unerwünschte“ Strafbarkeitsrisiken weitgehend auszuschließen.

Feest leitete er kommissarisch das Strafvollzugsarchiv der Universität Bremen. 1983 als Strafverteidiger tätig, während seiner Tätigkeit als Hochschullehrer gem. 1 StPO, davor und danach als Rechtsanwalt in Tübingen und Hamburg. Er ist Mitbegründer der seit 1999 auf Strafverteidigung ausgerichteten Anwaltskanzlei BG124 in Hamburg.

Strafgerichten überwiegend in Wirtschaftsstrafsachen, im Medizinstrafrecht und in Kapitalstrafsachen. Medizinrecht und vertritt ständig mehrere Arzt- und Zahnarztpraxen in berufsrechtlichen, vertragsarztrechtlichen und haftungsrechtlichen Fällen. Anwaltsausbildung und ist mitverantwortlich für die Konzeption der Fachanwaltskurse Strafverteidigung des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins e. Mitglied der Hamburger Arbeitsgemeinschaft der Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger e. Er ist verheiratet und hat 5 Kinder. To learn more, view our Privacy Policy.