Das zweite Gesicht PDF

Im Angesicht des Verbrechens ist das zweite Gesicht PDF zehnteilige deutsche Krimiserie von Drehbuchautor Rolf Basedow und Regisseur Dominik Graf aus dem Jahr 2010. Die Geschichte von Im Angesicht des Verbrechens besteht aus mehreren Handlungssträngen, die ineinander verwoben sind und sich zum Finale hin verdichten. Der Berliner Polizist Marek Gorsky, Sohn lettisch-jüdischer Einwanderer, und sein aus Ost-Berlin stammender Kollege Sven Lottner ermitteln im Milieu der Russenmafia.


Författare: Dietrich Hundt.
Dieses ist das zehnte Buch der Reihe "Im fünfzigsten Jahr", bisher erschienen sind: In einem kalten Land, Frühlingsfinsternis, Stalking Over, Der Tote im Wehr, Jubiläen/Diagnosen. Im Land der Väter, Das erste Siegel und Fallen Grenzen fallen Staaten, sie den Zeitraum Februar bis September 2015 abdecken.
Hauptfigur der Erzählung ist der Rechtsanwalt Michael Volkert, der in Magdeburg lebt und arbeitet. Er führt Prozesse für sich und andere. Neben gesundheitlichen Problemen hat er einen Diplomatenkoffer mit Geld, zwei Pistolen und Drogen entgegengenommen und hält diesen versteckt.
Es war dabei wie immer, er wollte nur einen Gefallen tun …
Im Oktober erlebt er so unterschiedliche Dinge, die ihn wiederum sehr nachdenklich machen.

Die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Clans und ihren jeweiligen Brigaden sind ein grundlegendes Handlungselement. Ein weiterer wichtiger Hauptstrang widmet sich den Geschicken von Jelena und Swetlana, zwei ukrainischen Frauen, die nach Berlin gelockt und dort in die Prostitution gezwungen werden. Obwohl als Miniserie konzipiert, folgt Im Angesicht des Verbrechens der Dramaturgie konventioneller Spielfilme beziehungsweise klassischer TV-Mehrteiler. Handlung wird aufgebaut, weiterentwickelt und endet schließlich im Finale. Zwei weitere Merkmale, die in vielen Kritiken herausgestellt wurden, sind das ungewöhnlich realistisch gezeichnete Milieu der organisierten Bandenkriminalität sowie die damit verbundene Drastik einzelner Szenen. Die Polizisten etwa reden durchweg Berlinerisch eingefärbten Straßenjargon. Die Drastik wird unter anderem auch durch Szenen befördert, die mehr der Stimmungszeichnung dienen als dem Vorantreiben der Handlung.