Das Sion-Dossier PDF

Por qué planificar tu viaje con minube? Installations hydroélectriques de la Grande Dixence de. Der Lac des Dix ist ein Stausee, der im oberen Teil des Val d’Hérémence das Sion-Dossier PDF Kantons Wallis in der Schweiz liegt.


Författare: Rolf Ackermann.
Zwei brutale Morde in einem Franziskanerkloster in Venedig versetzen die Terrorismusfahnder von Interpol in Alarmbereitschaft. Bei einem der Toten werden Fragmente einer mysteriösen Landkarte gefunden. Offenbar ist darauf die Route einer mit Gold und Edelsteinen beladenen Karawane verzeichnet, die vor Jahrhunderten in der Sahara verschollen ist. Aber was hat der Pater des Ordens Hagia Maria Sion aus Jerusalem damit zu tun? Und warum wird das Sion-Dossier in einem Museum in Lissabon als STRENG GEHEIM klassifiziert?
Die Fahndung nach dem skrupellosen arabischen Auftragskiller führt den italienischen Commissario Toscanelli und Terrorismusexperten des deutschen Bundeskriminalamts alsbald zu einer islamistischen Bruderschaft in Ägypten, zu christlich-orthodoxen Mönchen auf einer Klosterinsel in Äthiopien – und zu dem deutschen Geografen und Landkartensammler Peter Föllmer.
Die islamistische Bruderschaft möchte der geheimnisvollen Landkarte ebenso mit allen Mitteln habhaft werden wie Peter Föllmer. Dann taucht die ebenso attraktive wie mysteriöse äthiopische Religionswissenschaftlerin Jahzara auf. Gemeinsam mit Peter versucht sie, Licht in ein dunkles Geheimnis der katholischen Kirche und der Päpste Roms zu bringen. Ihre Suche nach Wahrheiten führt die beiden schließlich auf die Spur der legendären Bundeslade, einem der größten Mysterien für Christen, Moslems und Juden. Plötzlich schweben Peter und Jahzara in Lebensgefahr …

Von 1926 bis 1934 baute die Energie de l’Ouest Suisse S. Diese Pfeilerstaumauer mit 85 m Kronenhöhe wurde von den Ingenieuren Alfred Stucky und Jean Landry entworfen. Zwischen 1947 und 1951 wurde ein Zulaufstollen vom Lac de Cleuson zum Lac des Dix gebaut, um die Stromerzeugung zu erhöhen. 1950 wurde die Grande Dixence SA als Tochtergesellschaft der EOS gegründet mit dem Ziel das Wasser aller Seitenflüsse der Rhone zwischen der Vispa und Dranse de Bagnes zu nutzen. Es sollte eine neue Staumauer gebaut werden und ein über 100 km langes Netz von Zulaufstollen um den See zu füllen. Zur Finanzierung des Grossprojektes und zur Nutzung der von der Anlage erzeugten Energie suchte EOS nach weiteren Partnern, die in der Deutschschweiz gefunden wurden.

Es waren dies die BKW, die NOK und die Stadt Basel. Der Bau der neuen Grande Dixence Staumauer dauerte von 1951 bis 1965. Am Bauprojekt waren über 3000 Arbeiter beteiligt. Juli 1957 durch das Öffnen der alten Staumauer eingeleitet. Die anderen Anlagenteile wurden zwischen 1961 und 1965 etappenweise in Betrieb genommen. Neben der Staumauer waren dies der 24 km lange Hauptstollen in 2400 Metern Höhe, der von vier Pumpstationen mit Wasser beschickt wird, und zwei neue Kraftwerke, welche zusammen mit dem bestehenden Kraftwerk Chandoline das Wasser des Sees in elektrische Energie umwandeln.