Das schwarze Hamburg-Buch PDF

Das „Nein“ zum Krieg sichtbar machen. Solidarität mit allen Opfern von Krieg und Terror. 1980 lässt die winzige Minderheit der Reichen das schwarze Hamburg-Buch PDF El Salvador in der Hauptstadt Erzbischof Oscar Romero ermorden. Die von ihm vertretene Kirche der Armen wird als Angriff auf die herrschenden Besitzverhältnisse und Privilegien verstanden.


Författare: Michele Avantario.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Hamburg präsentiert sich gern als weltoffene Kultur- und Handelsmetropole, zahlreiche Bücher, Museen und Denkmäler künden von der glanzvollen Historie der Hansestadt. Die hässliche Seite der Stadtgeschichte bleibt hingegen meist im Verborgenen. Obwohl ihre Schauplätze eigentlich allgegenwärtig sind, wenn man um die Vergangenheit dieser Orte weiß: ein repräsentatives Gebäude oder ein Schiffsanleger, eine hübsche Wiese oder eine unauffällige Kreuzung, eine sanierte Häuserfront, ein versiegeltes Gelände, ein Ladeneingang, eine Hofauffahrt, eine Bude im Souterrain oder ein Baum im Hinterhof eines Wohnhauses. »Das schwarze Hamburg-Buch« führt zu Orten, um die gewöhnliche Stadtführer einen Bogen
machen. Es sind Orte des Schreckens, der Gewalt, der Angst, aber auch der tragischen Komik. Alltägliche Orte in Altona, Barmbek, Eppendorf, Harburg, St. Pauli und Winterhude, die einmal Schauplätze von Terror und Entrechtung, von rassistischen Morden, Selbstjustiz, Sadismus und Folter, von Sklaven- und Waffenhandel, Gangstertum, Polizeiwillkür und Umweltverbrechen waren. An manchen Orten erinnert ein Mahnmal oder eine Schrifttafel an vergangenes Grauen. Zumeist aber ist jede Spur verschwunden, es ist buchstäblich Gras über die Sache gewachsen. Dann droht ein unscheinbarer Ort seine dunkle Geschichte zu verschlucken.

Heute ist Romero Fürsprecher einer anderen Globalisierung unter dem Vorzeichen von Empathie, Solidarität und Gerechtigkeit. Der Erste Band „Sauerländische Friedensboten“ ist bereits 2016 erschienen. Katholische Kirche und Zweiter Weltkrieg Das „Erinnern um der Zukunft willen“ bleibt eine drängende Aufgabe. Das Nein zur politischen Kriegspropaganda und zur gefährlichen Gewaltspirale muss überall sichtbar werden. Bilder über das Internet können im Schneeballsystem verbreitet werden – privat und im öffentlichen Raum. Als friedensbewegter Mensch können Sie an der Verbreitung von Friedensbildern mithelfen. Die Frage an alle kreativen Leute lautet: Wie lässt sich die Friedenstaube heute präsentieren?

Helfen Sie uns mit kleinen oder großen Beiträgen beim Aufbau unserer Friedensgalerie. Unsere Initiative bietet als einzelner Mosaikstein der Friedensbewegung ein kreatives Forum an. Wie Sie selber mitmachen können, erfahren Sie unter dem Link Zielsetzung. In der Galerie finden Sie die Bilder, Zeichnungen, Karikaturen und Logos zum Thema Frieden, alle zum Herunterladen und zur freien Verwendung und Verbreitung. Zum Buchprojekt „Die fromme Revolte – Katholiken brechen auf“ hat Peter Bürger als wichtige Ergänzung den folgenden Text verfasst: PRO JUDAEIS – Die römisch-katholische Kirche und der Abgrund des 20. Das Kino und die Militarisierung der Weltgesellschaft.

Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood. Wie staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage? Unter diesem Titel hat Peter Bürger als Mitglied der christlichen Friedensbewegung ein Dossier verfasst. Eine Verbreitung in jeder Form ist ausdrücklich gewünscht. Frühkirchlicher Pazifismus und „gerechter Krieg“ – Teil 1 bis 3. Ab März 2006 in Folge auf der Lebenshauswebsite: www. Christen aller Konfessionen haben eine „Ökumenische Erklärung gegen Militärdoktrinen im Dienste nationaler Wirtschaftsinteressen“vorgelegt.

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