Das Kuh-Kommissariat PDF

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Författare: Steffi Hege.

Als im Allgäu ein Tierarzt hinterrücks ermordet wird, gerät Bauer Höpfl unter dringenden Tatverdacht. Den kann Leitkuh Berta nicht auf ihm sitzen lassen, schließlich braucht die Herde ihren Bauern. Mit viel Vorwitz, Teamgeist und einer gehörigen Portion Ungehorsam begeben sich die Mockeles auf die Spur des wahren Täters.

Sie war bis zu ihrer Zerstörung die größte Festungsanlage Ostfrieslands. Nationale Bedeutung kommt der Gemeinde durch die unter dem Ortsteil Etzel befindlichen Kavernen zu, in denen ein wesentlicher Teil der deutschen Bundesrohölreserve lagert. Friedeburg ist eine Auspendlergemeinde, die von Landwirtschaft, Tourismus und mittelständischen Unternehmen geprägt ist. Friedeburg ist die südlichste Gemeinde des Landkreises Wittmund und zugleich die am östlichsten gelegene Ostfrieslands. Mit 164 Quadratkilometern Fläche ist sie nach Wittmund die zweitgrößte Kommune des Landkreises und drittgrößte Ostfrieslands nach Wittmund und Aurich. Die nächstgelegene Großstadt ist Oldenburg, rund 43 Kilometer südsüdöstlich.

Ebenfalls nahe gelegen ist die Stadt Wilhelmshaven, die als Zielort von Friedeburgs beruflichen Pendlern von Bedeutung ist. Die Stadtmitte von Wilhelmshaven liegt knapp 20 Kilometer vom Friedeburger Ortskern entfernt. Friedeburg grenzt an die ostfriesischen Landkreise Aurich und Leer und an den Landkreis Friesland im Oldenburgischen. Auf einem sehr kurzen Abschnitt im Nordosten des Gemeindegebietes grenzt Friedeburg an Jever, die Kreisstadt Frieslands. Rußland zu Fuß in zehn Minuten.

Im Vorfeld hatten sich im Mai 1972 die Gemeinden Abickhafe, Dose, Hoheesche und Reepsholt zu der Gemeinde Reepsholt zusammengeschlossen. Diese ging im Zuge der niedersächsischen Gemeindegebietsreform am 16. Weitere Wohnplätze sind kleinere Ortschaften wie Hohejohls, Moorstrich, Klein-Horsten, Heidendom, Barge, Upschört, Priemelsfehn, Heselerfeld sowie Amerika und Rußland. Die beiden letzteren entstanden in der ersten Hälfte des 19.

Der Name Amerika wird in der einschlägigen Literatur als Scherzname angesehen. In der Gemeinde Friedeburg sind die drei für das ostfriesische Festland typischen Landschaftsformen Geest, Moor und Marsch anzutreffen. Die Geest ist die älteste dieser drei Landschaften und bedeckt den größten, zentralen Teil des Gemeindegebietes. Die abschmelzenden Eisgletscher der Saale-Eiszeit hinterließen Grundmoränen aus Geschiebelehm und Steinen. Im Friedeburger Gemeindegebiet ist diese Schicht etwa 80 Zentimeter mächtig. Im Lehm sind Geschiebe vorhanden, deren größte Brocken in ur- und frühgeschichtlicher Zeit für Steingräber verwendet wurden.

Besonders im äußersten westlichen und im äußersten südlichen Gemeindegebiet sind Moore zu finden, die in den vergangenen Jahrhunderten kultiviert wurden und daher kaum noch als ursprünglich zu bezeichnen sind. Es sind die östlichen Ausläufer des Ostfriesischen Zentralmoores, das sich in etwa vom östlichen Auricher Stadtgebiet über die Gemeinden Großefehn, Wiesmoor und eben Friedeburg bis in die Gemeinde Uplengen erstreckte. Marschgebiete sind im Osten der Gemeinde zu finden. Es handelt sich um verlandetes Gebiet des früheren Schwarzen Bracks. Die Marsch besteht vornehmlich aus schweren und im Ackerbau schwierig zu bearbeitenden Knickmarschböden. Friedeburg liegt am Friedeburger Tief, das in erster Linie der Entwässerung der tiefer gelegenen Flächen dient.

Friedeburg liegt in der gemäßigten Klimazone. Das Klima ist von der mitteleuropäischen Westwindzone geprägt. Klimatisch besondere Verhältnisse herrschen hingegen in den Hochmoor-Gebieten, die im äußersten Süden und im äußersten Westen des Gemeindegebietes liegen. Wegen der Untergrundverhältnisse in einem Regenmoor sind die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem. Im Sommer kann es tagsüber zu sehr hohen Temperaturen am Boden kommen, so dass durch Selbstentzündung Moorbrände entstehen können. In der großflächigen Gemeinde befinden sich gleich mehrere Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmale. Stroot im Hauptort Friedeburg ist 20,6 Hektar groß.